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AKTION 21

Die wöchentliche
Bezirksjournal Leserumfrage [ weiter ... ]

Unser Mitstreiter Dr. Müller hat einen „Offenen Brief“ an Bürgermeister Dr. Häupl geschrieben. Dieser Brief wurde nun von Frau Götzl (Büroleiterin bei Stadtrat Schicker) beantwortet. [ weiter ... ]

Seit der eindrucksvollen Darstellung der Käfighaltung in „We feed the world“ hat in der Hühnerhaltung ein Umdenken begonnen. Bodenhaltung in freier Natur hat wieder einen Stellenwert in der Nahrungsgewinnung bekommen. In der Kinderhaltung sind wir noch nicht so weit. Zumindest nicht in Wien. Anderswo ist es anders. [ weiter ... ]

In der "Sportstadt" Wien herrscht seit Jahren akuter Mangel an öffentlich zugänglichen Fußballplätzen. Dieser eklatante Missstand rief bereits findige Geschäftemacher auf den Plan. [ weiter ... ]

Die bunte Bemalung der MVA Spittelau hilft nicht gegen gefährliche Substanzen – trotz der farbenfrohen Camouflage machte der Mistofen am 12.7.2010 wieder einmal einen Großeinsatz der Feuerwehr nötig: [ weiter ... ]

„Korruption breitet sich aus“ und „Schlechtes Zeugnis für Rumänien und Bulgarien, ausgestellt von der EU“ meldete HEUTE am 21.07.2010. „Es sei nicht gelungen, die Korruption in Justiz und Politik zurückzudrängen. Sogar gegen Minister und Bürgermeister. laufen Ermittlungen.“ Wie heißt es doch im Neuen Testament: Den Splitter, der im Auge deines Bruders ist, den siehst du; aber den Balken, der in deinem Auge ist, den siehst du nicht.“ Das gilt leider auch HEUTE noch. [ weiter ... ]

Komet-Hochhaus | Samstag, 24. Juli 2010

TROTZ DEM!!!

Seit sechs Jahren hängt „der Komet“ über Meidlings Himmel - in Form des Stadtrats Schicker und seiner Verbündeten (Ex Innenminister Schlögl, der ehemalige Chef der MA21-Vokaun, die Bezirksvorsteherin Votava) und seiner Günstlinge (Architekt, Investoren, Betreiberholding). Nicht zu vergessen, die MA 21b. Das Programm dieser Herren und Damen für Meidling ist schlicht und einfach grauslich. [ weiter ... ]

Wien (OTS) - Das Bundesdenkmalamt hat durch eine beispiellose Gesetzesbeugung den Weg geebnet für die Erlassung eines Baubescheides zur Errichtung einer Mehrzweckhalle für die WSK (Wiener Sängerknaben) auf dem Gelände des sogenannten Augartenspitzes. [ weiter ... ]

In einer Broschüre der Gebietsbetreuung lesen wir in einem Beitrag des a.o.Univ.Prof. DI Dr. Christian Kühn, Professor der TU-Wien, Vorsitzender der Architekturstiftung Österreich (der auch das Nachwort zu Reinhard Seiß‘ „Wer baut Wien“ verfasst hat) zum Komet-Projekt: Zitat: [ weiter ... ]

Recherchen über öffentlich zugängliche Fußballplätze im benachbarten Ausland haben ergeben, dass die Stadt Wien deutlich nachhinkt. In Deutschland etwa ist das Angebot an Plätzen, die der Jugend das vereinsunabhängige Kicken ermöglichen, wesentlich besser als in Wien, wo man auf auf enge, asphaltierte Käfige setzt. [ weiter ... ]

Am Tabor | Samstag, 10. Juli 2010

Pressemitteilung - Am Tabor

PRESSEMITTEILUNG der Bürgerinitiative Am Tabor zum Abstimmungsergebnis der Briefumfrage zum Tiefgaragenprojekt-"Am Tabor/Trunnerstraße":
Diese Woche wurde das Ergebnis der von der Bürgerinitiative Am Tabor durchgesetzten Briefumfrage zum Tiefgaragenprojekt Am Tabor / Trunnerstraße von Bezirksvorsteher Kubik
bekanntgegeben. [ weiter ... ]

Der Klubobmann der SPÖ Hernals, Peter Jagsch, schrieb in einer OTS-Aussendung im Zusammenhang mit dem von der Bevölkerung bekämpften Garagenprojekt in einem Hernalser Schulhof von einer „skandalösen Instrumentalisierung“ der Bürgerinitiative „durch Grüne“, und ätzte: [ weiter ... ]

„Nächster Konfliktpunkt ist der Lobautunnel, indem es auf über 8 km Länge keinen einzigen Fluchtweg geben soll. Mitten im Nationalpark Donauauen hat nach Meinung des Clubs (ÖAMTC) eine Autobahn auch als Tunnel nichts verloren.“. Der das schreibt, ist nicht irgendjemand. Es ist Willy Matzke, der langjährige Experte und Kommentator eines 1,650.000 Mitglieder zählenden Clubs, des fünftgrößten Verkehrsklubs Europas, des ÖAMTC (nachzulesen in auto touring 7-8/2010 auf Seite 10.). [ weiter ... ]

Am Tabor | Montag, 5. Juli 2010

Entdeckerfreuden im Zweiten

Nichts sei daher naheliegender, als die AnrainerInnen weiter einzubeziehen, findet der Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Gerhard Kubik (S).:
"Bei mir hören direkte Demokratie und Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung nicht mit einem Umfrageergebnis auf, sondern fangen hier erst an. Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben zu sagen, wie sie ihr Grätzel gerne hätten. Dazu werden sie im Fall des Parks Gelegenheit bekommen". [ weiter ... ]

Augarten | Samstag, 3. Juli 2010

Zynismus pur

Die Abgeordnete zum Nationalrat Rosa Lohfeyer (S) wies darauf hin, dass der Bau (der Mehrzweckhalle auf dem Augartenspitz) „vom Bundesdenkmalamt bewilligt worden sei und kein Rechtsmittel gegen die Entscheidung eingebracht wurde“. Dieser Zynismus ist kaum zu überbieten. [ weiter ... ]

Beschämend ist es, wenn Abgeordnete zum Nationalrat dortselbst Wortspenden wie die folgende geben (müssen): „Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Errichtung einer Mehrzweckhalle auf dem Augartenspitz sprach Abgeordnete Katharina Cortolezis-Schlager (V) von bewussten Fehlinformationen, durch die sich die BürgerInnen zunehmend "belästigt" fühlten. Es habe ein umfangreiches Genehmigungsverfahren für das Projekt gegeben und auch die Volksanwaltschaft habe keine behördlichen Fehler feststellen können, betonte sie. Die einzigen, die das Recht nicht einhalten würden, seien die Besetzer des Bauplatzes selbst.“ [ weiter ... ]

Die BürgerInnenbefragung gegen die Verbauung der Marillenalm in Meidling ergab ein deutliches Nein. Die Marillenalm wird wieder in Parkschutzgebiet rückgewidmet.
Die Bürgerinitiative Komet freut sich mit, fragt sich aber nun: Warum wurde die BürgerInnenbefragung für Komet rigoros abgelehnt, während die für die Marillenalm umgehend in die Wege geleitet wurde und deren Ergebnis Berücksichtigung findet?
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Am 5. Juni fand die 2. Demo, gegen den Tiefgaragenbau unter dem Schulhof des GRG17 in der Geblergasse. statt. [ weiter ... ]

Herr Dr. Müller hat einen „offenen Brief“ an den Bürgermeister Dr. Häupl gerichtet. Nunmehr hat auch das Bezirksjournal davon berichtet. [ weiter ... ]

Die AnrainerInnen des Park- und Landschaftsschutzgebietes 'Springer-Park / Marillenalm' haben den Hotelbau-Plänen der Politischen Akademie der ÖVP (PolAk) eine klare Absage erteilt. Rund 87,4 % der abgegebenen Stimmen entfielen auf 'NEIN'. [ weiter ... ]

Ein Schock für die Bürgerinitiative „Rettet den Schulhof des GRG 17“: Trotz 2.581 (!) eindeutiger Stellungnahmen gegen die Flächenumwidmung des Hernalser Schulhofs und ca. 1.700 Unterschriften gegen den Tiefgaragenbau, nach der eine Bürgerversammlung abgehalten werden müsste, empfahl die Bezirksvertretung 17 mehrheitlich den Bau des 4stöckigen Mammutprojekts unterm Schulhof des Gymnasiums Geblergasse. [ weiter ... ]

Am 5.2. 2009 wurde der größte Teil des einmalig schönen Liesinger Schlossparks gerodet (siehe Video) um dort ein Geriatriezentrum zu errichten. [ weiter ... ]

Ausgebaut und vertieft – in „Die letzten Tage der Menschheit“ ätzt Karl Kraus über solche Worthülsen, die im Zusammenhang mit dem deutsch-österreichischen Bündnis das Nichts so salbungsvoll wiedergeben. Vertieft und ausgebaut – das fällt einem ein, wenn man den Kommentar zum Liesinger Lokalen Agenda-Projekt „Agendagruppe Grünplan 23 - Lobbying für Grünflächen“ liest. Vom Mord am Liesinger Schlosspark ist darin freilich nichts zu finden. [ weiter ... ]

Am Freitag, den 18. Juni 2010, ist die BürgerInnenbefragung zum umstrittenen Hotelprojekt im Park- und Landschaftsschutzgebiet 'Springer-Park / Marillenalm' zu Ende gegangen.
Laut Auskunft der Meidlinger Bezirksvorstehung sind bis zum 15. Juni 2010 exakt 2.799 Antwortkuverts beim Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien eingelangt. Dies entspricht einer Rücklaufquote von fast 30 Prozent. [ weiter ... ]

Mit einer gemeinsamen Erklärung wenden sich vier Bürgerinitiativen in Marchfeld-Gemeinden und dem angrenzenden Wien gegen Versuche, um jeden Preis am Bau der S8 und der S1-Lobauautobahn festzuhalten. Kritisiert werden jene Bürgermeister, die seinerzeit Autobahnen wie A5 und S1-Ost gefordert haben, und sich nun über Verkehrzunahmen wundern und beschweren würden. Für Wolfgang Rehm von der BIM und Wolfgang Bloms von der BUH völlig unverständlich: „Großprojekte richtig einzuschätzen fällt offenbar besonders schwer. Dass S8 und S1-Lobauautobahn nicht glatt laufen und sich jedenfalls massiv verzögern, hätten die Protest-Bürgermeister schon lange wissen müssen, das war seit Jahren klar, an Warnungen fehlte es nicht.“
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Am Freitag dem11. Juni 2010 fand ab 16.00 Uhr eine Fahrradkundgebung für ein lebenswertes Transdanubien unter dem Motto "Transdanubien begehrt auf!" statt. Trotz extremer Hitze (35°C) nahmen annähernd 100 BürgerInnen aus Floridsdorf und Donaustadt daran teil, um auf viele ungelöste Probleme in Transdanubien und mögliche Lösungen aufmerksam zu machen. Dazu haben sich bereits zu Jahresbeginn 14 Bürgerinitiativen zusammengetan, zu denen in den letzten Tagen dann noch weitere dazustießen. [ weiter ... ]

Tram-Umleitung durchs Rathausviertel?

Der deutschen Fachzeitschrift „Blickpunkt Straßenbahn“ Nr. 1/2010 ist zu entnehmen, dass die Wiener Linien – quasi in Verlängerung der Umleitungsstrecke über die Reichsratstraße – auch für die Straßenbahnlinien D und 1 einen Bypass hinter dem Rathaus angedacht haben, um den Betrieb bei Veranstaltungen auf dem Ring aufrecht erhalten zu können. Damit könnte den Bewohnern des Rathausviertels das gleiche Schicksal drohen wie jenen der Reichsratstraße. [ weiter ... ]

Rückblick in die "Kronenzeitung" vom 6. Oktober 2003: Damals stellte Bezirksvorsteher Adolf Tiller vollmundig Pläne für eine multifunktionale Sportarena vor, die angeblich auf seinem Schreibtisch liegen. "Eine Anlage, die in Wien ihresgleichen suchen wird", schwärmte Tiller in höchsten Tönen. [ weiter ... ]

Bürgerinitiative gegen das Komethochhaus
FÜR EINE WIRKLICH INNOVATIVE ARCHITEKTUR UND EIN LEBENSWERTES WIEN SOWIE
Bürger "Rund um Schönbrunn"
Wien, 09.06.2010 [ weiter ... ]

Grünraumerweiterung eine Ansichtssache
Am Beispiel Klieberpark wird deutlich, was unter "Oberflächengestaltung" nach einem Garagenbau (Baujahr 2006) zu verstehen ist. [ weiter ... ]

Dem Landeshauptmann von Wien kommt in Verfahren des Denkmalamts über Anträge auf Veränderung eines Denkmals Parteienstellung zu. Im Verfahren über die Verbauung des Augartenspitzes kommt der Wiener Landeshauptmann nicht vor. Es ist daher mangels Zustellung an eine der Parteien nicht rechtskräftig. Allerdings: nur der Landeshauptmann kann dies als „übergangene Partei“ geltend machen. Wegen der eklatanten Rechtsmängel des Bescheides wäre das seine Amtspflicht. Doch er ist ja persönlich für die Verbauung [ weiter ... ]

Herta Wessely: Grande Dame des Bürgerprotests
Vor 20 Jahren hat Herta Wessely das erste Mal aufbegehrt.
Heute berät sie mehr als 40 Wiener Bürgerinitiativen im Kampf gegen Garagen und die Pläne "von oben". [ weiter ... ]

Die Bürgerinitiative Am Tabor informiert über die am 7. Juni beginnende Briefumfrage bezüglich des Tiefgaragenprojekts Am Tabor/Trunnerstraße. [ weiter ... ]
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