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Aktion 21
AKTION 21

Müllverbrennung Flötzersteig


Vermutlich infolge eines Fehlers der Verbindungsflansche eines Transporters entluden sich am 2. Juni 2016 2,5 Tonnen gelöschten Kalks (Calciumhydrat) statt in den Vorratssilo auf eine betonierte Fläche vor der Müllverbrennung Solingen. [ weiter ... ]

Die MVA Straßburg ist seit 1975 in Betrieb, Eigentümerin ist die Stadtgemeinschaft.

Von den 4 Öfen sind 2 seit 2014 wegen Renovierung außer Betrieb; Untersuchungen haben bestätigt, daß die Mineralfaser Asbest verbaut worden ist. [ weiter ... ]

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete, dass 2010 „in 53 Ländern der europäischen Region der WHO rd. 600.000 Menschen vorzeitig verstorben“ seien, dabei besteht ein direkter „Zusammenhang mit der Luftverschmutzung“ (Hutter a.a.ao. S.14). [ weiter ... ]

Zahlreiche Bürgerinitiativen und NGOs des In- und Auslandes versuchen seit Jahrzehnten, auf Grund wissenschaftlicher Daten die Gefahren des Prinzips Müllverbrennung aufzuzeigen, um die gefährliche Verbrennung von Müll endlich zu stoppen. [ weiter ... ]

Erfolgen Grenzwertüberschreitungen bei der MVA Flötzersteig, so werden deren „Ursachen“ im Schaukasten der Anlage angegeben; sie sollen einen „Ausnahmefall“ charakterisieren, der im Gegensatz zum „Normalbetrieb“ erfolgte. [ weiter ... ]

Seit Jahrzehnten plädiert die BI MV Flötzersteig und andere Umweltschutzgruppen für eine effektive Wiederverwendung und Wiederverwertung von Gebinden in verschiedenen Bereichen. Im Besonderen wurde auf das Potential der Glasflaschen hingewiesen: [ weiter ... ]

In der EU fallen insgesamt 213 Mill. Tonnen Abfall pro Jahr an: 2012 fielen in Deutschland 36.471.810 t Abfall an, in Österreich waren es 4.020.113 t. [ weiter ... ]

Öffentlichkeit darf bei Großprojekten länger mitreden
EuGH-Urteil. Rechte der „betroffenen Öffentlichkeit“ in Umweltverfahren stark erweitert. [ weiter ... ]

Österreich ratifizierte die Aarhus-Konvention im Jänner 2005.

Dieses Übereinkommen beinhaltet u.a. eine Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren, Zugang zu Information und zu Gerichten in Umweltangelegenheiten. [ weiter ... ]

Wien und Mallorca im Kampf gegen Müllverbrennung [ weiter ... ]

Oder richtiger:
Energievernichtung durch giftige Müllverbrennung?
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Überwachungsvorhaben?
Reduzieren, Eliminieren oder besser – gar nicht kontrollieren?
Schon vor Jahren wurden HCB-Messungen von der BI MV Flötzersteig eingefordert.
Ohne Erfolg. [ weiter ... ]

Rechnungshof stellt 1967 fest: 34 Millionen Schilling zuviel ausgegeben [ weiter ... ]

Die Überparteiliche BI MV Flötzersteig, Teilnehmerin an der OWS-Mediation, wehrt sich vehement gegen eine Vereinnahmung durch die Propaganda-Maschine der Stadt Wien, [ weiter ... ]

2001 unterzeichneten 127 Länder – darunter Österreich – das STOCKHOLMER Abkommen; darin wurde weltweit das „Dreckige Dutzend“ (dirty dozen) verboten. [ weiter ... ]

Seit Jahrzehnten fordert die BI MV Flötzersteig den Ausstieg aus der gefahrengeneigten Technik der Müllverbrennung zugunsten des BMV (Biologisch-Mechanisches Verfahren), [ weiter ... ]

Seit Jahrzehnten fordert die BI die Installierung einer Sirene – durch diese können bei Überschreitungen der Grenzwerte nach LRG (Luftreinhaltegesetz) ZEITGLEICH Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Belastungen gesetzt werden: [ weiter ... ]

Aarhus-Konvention bis heute nicht umgesetzt –
trotz Österreichs Beitritt 2005 [ weiter ... ]

Im Betrieb der MVA Flötzersteig wird selbst die dürftige Zahl von rd. 20 Grenzwerten, wie sie das LRG (Luftreinhaltegesetz) vorschreibt, immer wieder überschritten. [ weiter ... ]

Müllverbrennung Flötzersteig | Freitag, 25. Juli 2014 | (2)

Deponie Rautenweg:

Und wieder sollen Kinder als „Ferienspiel“ den „Beag aus Mist“ besuchen! [ weiter ... ]

Nach einer Studie von Univ.Prof. Dr. Gottfried Haber, Donauuniversität Krems, kann man abschätzen, wieviel der Einbau der Stahlwerksschlacken womöglich noch kosten wird. Diese Kosten trägt der Bauherr, die öffentliche Hand,also letztlich der Steuerzahler [ weiter ... ]

Stahlwerksschlacken (LD- und Elektro-Schlacken) als Baustoff – oder doch kostenpflichtiger Abfall? [ weiter ... ]

Recycling zuerst – Energiewende ohne Müllverbrennung [ weiter ... ]

IARC, die internationale Agentur für Krebsforschung, ist eine Einrichtung der WHO (Weltgesundheitsorganisation). [ weiter ... ]

„Eine gigantische Zeitbombe tickt“
(CDU und BUND im Nordrhein-Westfälischen Landtag)
TELEPOLIS [ weiter ... ]

Stinkende Mastschweinställe und stinkende Müllverbrennungsanlagen mitten im Ortsgebiet, unzumutbarer Lärm, Mediationsverfahren statt UVP, Wertminderung von Liegenschaften ………. [ weiter ... ]

Wie die EVN bekanntgibt, werden insgesamt 90.000 t Haus- und Gewerbemüll aus Neapel importiert, um ihn in Zwentendorf zu verbrennen. [ weiter ... ]

Am 5. Juli 2013 wurde die Änderung des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG) nur mit den Stimmen der beiden Regierungsparteien „durchgewunken“. [ weiter ... ]

Bürger erneuern Forderung, den Müllofen endlich stillzulegen! [ weiter ... ]

Nur allzu leicht "gewöhnt" man sich an das scheinbar Unabwendbare, wie jenen still Richtung Häusermeer Wiens hinrauchenden Megaschlot des längst vertraut gewordenen Techno‐Sauriers am Flötzersteig. [ weiter ... ]

Dritte Generation kämpft gegen den Müllofen
Am 25. April 1963 wurde die Müllverbrennungsanlage Flötzersteig in Betrieb genommen. [ weiter ... ]

Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wurden und werden die Rechte der Bürger schrittweise reduziert. [ weiter ... ]

Einer interessierten Öffentlichkeit wurde angeboten, zum vorliegenden Entwurf des Wiener Abfallvermeidungsprogramms und Wiener Abfallwirtschaftsplans (Planungsperiode 2013 – 2018) Stellungnahmen abzugeben. [ weiter ... ]

Am 27. Juli 2012 überschritt die MVA Flötzersteig 3 Grenzwerte:
Zweimal die Summe der Kohlenwasserstoffe (z.B. Methan) und einmal jenen für Staub, an dem Dioxine und Schwermetalle haften. [ weiter ... ]

Eine Überschreitung sogar um rd. 50 %
Keine Warnung der Bevölkerung! [ weiter ... ]

Gesundheitliche Belastungen für die Menschen in Wien: Nach Aussagen von Mitarbeitern von Wien Energie sollen die Emissionen der Wiener Müllverbrennungsanlagen „an die Grenzwerte“ herangefahren werden. D.h., der Ausstoß der Schadstoffe soll erhöht werden; dies wird als „Sparmaßnahmen“ deklariert. [ weiter ... ]

Anfang August 1993 war es im Betrieb der MVA Flötzersteig zum Austritt von ca. 3000 m3 ungereinigtem Rauchgas gekommen. Die empörten Menschen wurden stinkendem und mit Schadstoffen belastetem Qualm ausgesetzt. Nach Berechnungen der Grünen „hätten die Arbeiter der MVA in der halben Stunde des Störfalls jenen Dioxinanteil eingeatmet, der für 20 bis 30 Jahre zulässig sei“ (Presse 7.8.1993). [ weiter ... ]

Vertreten durch RA Dr. Josef Unterweger, 1080 Wien, nimmt die Überparteiliche BI MV Flötzersteig kritisch Stellung zum Wiener AWP und AVP 2013 – 2018 nach Kriterien der Ökologie und Ökonomie [ weiter ... ]

1990/91 waren Neu-, Zu- und Umbauten der alten MVA Flötzersteig unter dem Decknamen „Reparatur“ in höchstem Eiltempo durchgeführt worden, um den Bau noch vor einer gesetzlich vorgeschriebenen durchzuführenden Sanierungsverhandlung fertiggestellt zu haben. [ weiter ... ]

12.000 Personen besaßen Parteistellung
2.000 erschienen persönlich im Austria-Center
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Quiz für mündige Wähler im 16. Bezirk (Ottakring):

Die Anzahl der Bezirksräte variert in den Bezirken, aber
sonst gilt das Quiz für alle anderen Bezirke auch.
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Medizinische Versuche mit Primaten (Affen), die Feinstäuben aus Gold ausgesetzt wurden, brachten es an den Tag: Diese Partikel gelangten entlang des Riechnervs bis ins Gehirn (1). [ weiter ... ]

Am 29.8.2011 lud Frau Vizebürgermeisterin Maga. Vassilakou die Überparteiliche BI MV Flötzersteig und die Initiative Steinhof zu einem Gespräch über die Causa Verbauung Steinhof ein, da sich beide BIs vehement gegen die geplante Verbauung des denkmalgeschützten Spitalsareals zur Wehr setzen und viele Gemeinsamkeiten besitzen [ weiter ... ]

Angepriesen wird: „48er-Ferienaktion für Kids – Spiel und Spaß am Beag (= Berg???) aus Mist - der Deponie Rautenweg“ [ weiter ... ]

(O.Wassermann)
Der deutsche Toxikologe O. Wassermann wies immer wieder auf die Gefährlichkeit von Emissionen aus MVAs hin (Anhörung im Kreistag Starnberg 18.11.1988): „Die Chemie von Verbrennungsprozessen gehört zum Kompliziertesten, was die chemische Wissenschaft zu bieten hat. Es entsteht eine unüberschaubare Vielfalt von Reaktionsprodukten. Diese Mischung .... ist ... chemisch weder qualitativ noch quantitativ auch nur annähernd ausreichend analysiert“. [ weiter ... ]

Wien ist unschlagbare Hochburg der Feinstaubbelastung:
Überschreitungen 2010 des EU-Grenzwertes von 50 Mikrogramm, Presse 3.1.2011 (in Klammer 2009) [ weiter ... ]

„Müllverbrennung – die chronische Volksvergiftung“ [ weiter ... ]

Seit mehr als 50 Jahre gegen das Verbrennen von Müll
Flötzersteig - Lore Kummer ist nicht nur pensionierte AHS-Professorin. Lore Kummer ist mittlerweile Expertin in Sachen Dioxine, [ weiter ... ]

Die neuerlichen, unvermeidbaren Störfälle in den Wiener Müllverbrennungsanlagen - Brände, Austritt von gefährlichen Flüssigkeiten, Explosionen etc. – zeigen deutlich, dass für Kinder und Jugendliche der Zutritt zu diesen „gefahrengeneigten Anlagen“ verboten sein muss. [ weiter ... ]

Kurz vor den Gemeinderatswahlen in Wien am 10.Oktober 2010 soll das Jubelblättchen „vis a vis“ wieder einmal die betroffene Bevölkerung über die „Vorzüge“ des Giftofens Flötzersteig aufklären:Wie „äußerst weitblickend“ man schon vor über 50 Jahren die „Energieerzeugungsanlage“ am richtigen Ort – nämlich mitten im Wohngebiet zwischen 5 Spitälern, darunter einer Lungenheilstätte - errichtet habe. Die Flächenwidmungen des Gemeinderates bezeichnete der VwGH 1990 als „gesetzwidrig“: Diese sei „ohne Abwägung der Vor- und Nachteile einer solchen einschneidenden Änderung erfolgt“. Die Anlage schicke ihre Abgase über „die Wohngebiete Wiens“. [ weiter ... ]

Die bunte Bemalung der MVA Spittelau hilft nicht gegen gefährliche Substanzen – trotz der farbenfrohen Camouflage machte der Mistofen am 12.7.2010 wieder einmal einen Großeinsatz der Feuerwehr nötig: [ weiter ... ]

Trotz heftigster Proteste der Bevölkerung, vor allem aber der Ärzte in den fünf benachbarten Spitälern, trotz der Überreichung einer Petition mit 6.000 Unterschriften am 6. Mai 1958 an Bürgermeister Jonas, wurde 1963 die MVA Flötzersteig in Betrieb genommen - mitten im westlichen Wohn- und Erholungsgebiet Wiens, sodaß die Abgase über die ganze Stadt und ihre Umgebung verbreitet werden. Die dafür nötige Flächenwidmung des Wiener Gemeinderates auf “Sondergebiet, Bauplatz für öffentliche Zwecke” vom 17.7.1959 wurde 1990 (!) vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) als „gesetzwidrig“ bezeichnet und damit der Beschwerde der BI Recht gegeben. [ weiter ... ]

Griechenland verheimlicht seine Schulden!
Wien verheimlicht seine Gewinne! [ weiter ... ]

Vorgeschichte:
Die Gemeinde Wien erzielte von 2005 – 2007 mit den von ihr vorgeschriebenen und eingehobenen Abfall-, Wasser – und Kanalgebühren Überschüsse von rd. 400 Millionen Euro! [ weiter ... ]

Feinst-Staub garniert mit Dioxin und Schwermetallen – serviert in Wien aus fünf Müllverbrennungsanlagen!
Industrie und Gewerbe, gefolgt vom Hausbrand und Verkehr sind nach dem Feinstaubexperten Jürgen Schneider (UBA Wien) die Hauptquellen dieses Schadstoffes (Wiener Zeitung 24.2.2010). [ weiter ... ]

1 Tonne reinen Kunststoffs erzeugt bei seiner Verbrennung 3 Tonnen CO2

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Wer schweigt, stimmt zu
Protestaktion gegen das Verschwinden der Mehrwegbehälter und die Flut der Einwegverpackungen


Abfallberge auf unsere Kosten – Pfand als Lösung [ weiter ... ]

Wir machen auf eine neue Dokumentation des bekannten Regisseurs Werner Boote aufmerksam, die sich mit den Gefahren des "Plastikzeitalters" auseinandersetzt. [ weiter ... ]

"Ihr optimiert die falschen Dinge"

Österreich macht den Umweltschutz besonders gründlich falsch, sagt der Verfahrenstechniker Michael Braungart zu Johanna Ruzicka. Produkte sollten in einem Endlos-Kreislauf verwendbar sein. [ weiter ... ]

Stark erhöhter Schadstoffausstoß der MVA Flötzersteig am 14. August 2009 sowie am 16. Oktober 2009 zu erwarten! [ weiter ... ]

Überparteiliche Bürgerinitiative Müllverbrennung Flötzersteig.


Ein Klassiker aus unserem Archiv, jedoch mehr denn je topaktuell! [ weiter ... ]

Was hat Zigarettenrauch mit Müllverbrennung zu tun?


Wird eine Zigarette angezündet, so werden damit auch mehr als

40 krebserregende Substanzen (Karzinogene) erzeugt.
Überträgt man diese Kenntnisse vom Minireaktor Zigarette auf den chemischen Riesenreaktor Müllverbrennung wird die Bedeutung dieser Technik für Mensch und Umwelt klar ersichtlich. [ weiter ... ]

Müllverbrennung Flötzersteig | Donnerstag, 15. Jänner 2009

Her mit der Marie!

Betreiber von Müllverbrennungsanlagen – wollt ihr noch höhere Profite?

Durchgegangene Phantasie oder nackte Wahrheit?

Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu folgendem Szenario: [ weiter ... ]

Das Geschwür Müllverbrennung breitet sich über ganz Österreich aus! Wien ist mit seinen 5 MVAs im Stadtgebiet längst zum Verbrennungszentrum von ganz Mitteleuropa geworden - trotz dieses abschreckenden Beispiels ist mitten im Nationalpark- und Thermengebiet in Heiligenkreuz/Bgld. eine gigantische MVA geplant, obwohl das regionale Müllaufkommen vernachlässigbar ist: [ weiter ... ]

Zur Geschichte der Müllverbrennungsanlage (MVA) Flötzersteig 1963 – 2003:



GEISTERFAHRER MVA FLÖTZERSTEIG [ weiter ... ]

Auf Kosten der Gebührenzahler machen MVAs Millionengewinne


Mit Umsatzrenditen bis nahezu 40% sind die Giftkocher wesentlich profitabler als so manch andere Industriebetriebe (ZDF, Frontal21, 6.10.2008). In den letzten 10 Jahren sind die Müllgebühren z.B. in Deutschland um durchschnittlich 36% gestiegen, also weit mehr als der allgemeine Preisindex. Die Hälfte der Eigenkosten verschlingt allein der teure Mistofen, die andere Hälfte muss für die Sammlung, Abfuhr etc. aufgebracht werden. [ weiter ... ]

Der „sehr geehrten Anrainerin“ und dem „sehr geehrten Anrainer“ der MVA Flötzersteig flatterte kürzlich eine recht aufwendig gestaltete Einladung der WIEN ENERGIE - Fernwärme Wien zu einem Vormittagsfestl am Sonntag, dem 14. September 2008, im „Garten“ der MVA Flötzersteig ins Haus. Gutscheine für Getränke und Würstel wurden mitgeliefert, beim Open-Air-Spektakel werden Wienerlieder zu hören sein, [ weiter ... ]

MVAs können nicht „stand-by“ betrieben werden, sie müssen tagtäglich, 24 Stunden lang, mit Müll beschickt werden – sie sind also das Hindernis für Müllvermeidung!

Es besteht daher der begründete Verdacht, daß die getrennte Müllsammlung in Wien, die unsere BI vor über 20 Jahren erkämpft hat, sukzessive eingeschränkt wird, um die Kapazität der bald 5 MVAs in Wien mit rd. 1 Million Tonnen pro Jahr auslasten zu können: [ weiter ... ]

„Wie sich die Bilder gleichen“ 1963 – 2008



Änderung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans, 16. Bezirk, Plan Nr. 7819



Trotz heftigster Proteste der Bevölkerung und besonders der Ärzte in den fünf benachbarten Spitälern wurde 1963 die MVA Flötzersteig in Betrieb genommen, mitten im westlichen Wohn- und Erholungsgebiet Wiens, so dass die Abgase über die Stadt verbreitet werden. Die dafür nötige Flächenwidmung wurde 1990 (!) vom Verwaltungsgerichtshof als „gesetzwidrig“ bezeichnet, aber nach weiteren 7 Jahren von der Gemeinde Wien neuerlich als „Sondergebiet“ bestätigt.

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1. Gutachten Schlauer

Bereits 1995 hatte R. Schlauer im Auftrag der Fernwärme Wien ein Gutachten erstellt, in dem er auf die

„Fehlplanung“ des Standortes der MVA Flötzersteig „aus der Sicht des Umweltschutzes“ hinwies: [ weiter ... ]

Filter: Garant für „REINE“ Luft???



Durch die Verbrennung des kunterbunten Müllgemisches kommt es zu einer ungeheuren Vielzahl von chemischen Reaktionen und chemischen Produkten (vgl. „Müll ist der giftigste Brennstoff, den es gibt“ vom 21. Mai 2008): Wie schon erwähnt, muß man mit einer geschätzten Zahl von 10²6 - 10²8 (eine Zahl mit 26 bis 28 Nullen) giftiger bis hochgiftiger chemischer Verbindungen rechnen. [ weiter ... ]

Durch die Verbrennung von Müll entsteht eine Unzahl chemischer Reaktionen und entsprechend viele Reaktionsprodukte, Chemiker und Toxikologen schätzen ihre Zahl auf rd. 10²6(eine Zahl mit 26 Nullen, also auf 1,000.000.000.000.000.000.000.000.000), – daher gibt es weltweit keine Gesamtanalyse, natürlich auch nicht in Wien [ weiter ... ]

Heute, 6. Mai 2008:

50 Jahre Widerstand gegen MVA Flötzersteig

Goldenes Jubiläum der Petition an den Wiener Bürgermeister Franz Jonas [ weiter ... ]

Auf die Anfrage unserer BI, ob ausländischer Müll in den Wiener MVAs verbrannt wurde, bejahte der zuständige Abteilungsleiter im Umweltministerium, Herr Sektionschef Dipl.Ing. Dr. Leopold Zahrer, dies zunächst, gab per Mail am 29.2.2008 jedoch an, daß es sich bedauerlicherweise um einen „Schreibfehler“ gehandelt habe. [ weiter ... ]

Am 9. März wurde ein Brief mit einer Anfrage an die Amtsführende Stadträtin, Mag.a Ulli Sima, der Geschäftsgruppe Umwelt gesendet. [ weiter ... ]

Wir begehen 2008 unser "Goldenes" 50-Jahr-Jubiläum und überlegen sogar, einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde zu beantragen.



50 Jahre BI Müllverbrennung Flötzersteig

„Goldenes Jubiläum“ des Bürgerwiderstandes:



Am 6. Mai 1958 wandten sich 6000 Personen mit einer Bittschrift an Bürgermeister Jonas, vom geplanten Bau der Müllverbrennungsanlage Flötzersteig abzugehen – schon damals vergeblich! [ weiter ... ]

Auf die Pressemeldung, daß ein ital. Bürgermeister verlangte, den Müll aus Neapel und Umgebung doch in Österreich zu verbrennen, um den ital. Kommunen Kosten und ihm den Ärger mit seinen Bewohnern zu ersparen (shAtt. PRESSE vom 4.2.08, Panorama/Welt "Italien soll Müll in Österreich entsorgen"), berichtete ein Informant: [ weiter ... ]

werden die Mülltransporte von Italien in die deutschen Müllverbrennungsanlagen in der deutschen Presse genannt.

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Im Zusammenhang mit dem Müllskandal in Neapel richtete die BI MV Flötzersteig am 7.1.2008 auch an BM DI Josef Pröll ein Schreiben, in dem angefragt wurde, ob

1. Müll aus Italien in Wiener Müllverbrennungsanlagen geliefert werden soll oder schon geliefert wird.

2. Wann der Müllofen Flötzersteig endlich stillgelegt werde, wie dies seit Jahrzehnten versichert werde: nämlich "mittelfristig" [ weiter ... ]

Müllverbrennung Flötzersteig | Montag, 7. Jänner 2008

PRESSEINFO

In den letzten Wochen war in den Medien immer wieder vom Müllnotstand in Neapel zu hören und zu lesen, wobei auch berichtet wurde, dass längst der Müll aus Neapel - sicher quer durch Österreich - u.a. in die Müllverbrennungsanlage nach Köln transportiert und dort verbrannt wird. [ weiter ... ]

Die Bürgerinitiative Flötzersteig hat ihre Stellungnahme zum Flächenwidmungsplan abgegeben. [ weiter ... ]

Im Schaukasten der MVA Flötzersteig müssen monatlich die kontinuierlich gemessenen Schadstoffwerte angeschlagen werden. [ weiter ... ]

"Die Gemeinde Wien ist gesetzlich verpflichtet, immer wieder neue Abfallwirtschaftskonzepte zu erstellen. Da Wien zum Müllverbrennungszentrum Europas ausgebaut ist, hat unsere BI MV Flötzersteig fristgerecht eine Stellungnahme dazu abgegeben, um die ökologisch und ökonomisch verheerenden Folgen für Gesundheit und Umwelt der Wiener anzuprangern und neuerlich die Schließung der MVA Flötzersteig zu fordern. Mißbrauchen die Verantwortlichen im roten Wien ihre absolute Machtposition, um diese Situation zu verharmlosen? [ weiter ... ]

Mitten in den "grünen" Wiener Außenbezirken beginnt man mit dem Einziehen der großen Biotonnen, gerade dort, wo Bioabfall bester Qualität in überquellender Menge anfällt! [ weiter ... ]
 
aktion 21 Petitionen



aktion 21 nun auch österreichweit ...



aktion 21 auf facebook



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