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AKTION 21

19. Döbling


Hohe Warte | Samstag, 28. August 2010

Match "BV gegen BI"

Mailwechsel zwischen dem Döblinger Bezirksvorsteher Adolf Tiller und Michael Jungwirth von der Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" [ weiter ... ]

Offener Brief der BI Pro Heiligenstadt an Christine Marek (ÖVP)


Sehr geehrte Frau Marek,


erst jetzt gehen Sie mit der berechtigten Forderung nach Verbesserung des Sportstätten-Angebots für den Breitensport an die Öffentlichkeit? Interessant, dass die ÖVP auf einmal den Sport als Wahlkampfthema entdeckt! Die BI "Pro Heiligenstadt" fordert schon seit Jahren mehr öffentlich zugängliche Sportplätze, wie das beispielsweise die Stadt München mit ihren über 150 Bolzplätzen vorbildlich anbietet.

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Seit der eindrucksvollen Darstellung der Käfighaltung in „We feed the world“ hat in der Hühnerhaltung ein Umdenken begonnen. Bodenhaltung in freier Natur hat wieder einen Stellenwert in der Nahrungsgewinnung bekommen. In der Kinderhaltung sind wir noch nicht so weit. Zumindest nicht in Wien. Anderswo ist es anders. [ weiter ... ]

In der "Sportstadt" Wien herrscht seit Jahren akuter Mangel an öffentlich zugänglichen Fußballplätzen. Dieser eklatante Missstand rief bereits findige Geschäftemacher auf den Plan. [ weiter ... ]

Recherchen über öffentlich zugängliche Fußballplätze im benachbarten Ausland haben ergeben, dass die Stadt Wien deutlich nachhinkt. In Deutschland etwa ist das Angebot an Plätzen, die der Jugend das vereinsunabhängige Kicken ermöglichen, wesentlich besser als in Wien, wo man auf auf enge, asphaltierte Käfige setzt. [ weiter ... ]

Rückblick in die "Kronenzeitung" vom 6. Oktober 2003: Damals stellte Bezirksvorsteher Adolf Tiller vollmundig Pläne für eine multifunktionale Sportarena vor, die angeblich auf seinem Schreibtisch liegen. "Eine Anlage, die in Wien ihresgleichen suchen wird", schwärmte Tiller in höchsten Tönen. [ weiter ... ]

Hohe Warte | Freitag, 12. Februar 2010

"SOS Sportplatz Hohe Warte"

Brief an die MA 51- Sportamt
Sehr geehrte Frau Dr. Hofmann
als Sprecher der überparteilichen Bürgerinitiative PRO HEILIGENSTADT nehme ich Stellung zu Plan Nr. 7947 der Magistratsabteilung 21A. Genauer gesagt zu einem Satz im Antragsvorentwurf über die Festsetzung des Flächenwidmungsplanes und des Bebauungsplanes für das Gebiet auf der Hohen Warte, der uns aufhorchen lässt:

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Wie wird das Verfahren von den betroffenen Bürgern beurteilt?

Nachfolgender Brief von Michael Lenzenhofer an das Büro Rosinak & Partner gibt Aufschluss darüber. [ weiter ... ]

Grinzing | Montag, 8. Juni 2009

Blödsinn und Gutachten

Michael Lenzenhofer, Urgestein der Grinzinger Bürgerinitiative, zitiert den bekannten Verkehrsgutachter Dr. Werner Rosinak, der ihm gegenüber geäußert haben soll, "die Aktion21 erzählt ja nur lauter Blödsinn". Solches zu meinen, ist sein gutes Recht. Das Recht zur freien Meinungsäußerung ist der aktion21 – pro Bürgerbeteiligung heilig. "Jemand, der sich zu dem Thomas Hobbes-Satz "homo homini lupus", (der Mensch ist seinen Mitmenschen ein Wolf ) bekennt, mag eine Vereinigung wohl für blödsinnig halten, die für Konsens statt Konfrontation eintritt, obwohl Neurobiologen des 21. Jahrhunderts dieses in dunklen Zeiten so zynisch missbrauchte Hobbes-Theorem längst widerlegt haben." [ weiter ... ]

Michael Lenzenhofer, Sprecher der Ortsbildgruppe Grinzing übt scharfe Kritik am Leitbildprozess und äußert diese in einem Brief an den Mediator, Rosinak und Partner.

Klicken Sie auf weiter um den Brief zu lesen. [ weiter ... ]

Die BI „Pro Heiligenstadt“ kämpft seit Jahren vergeblich um die Erhaltung des letzten öffentlich zugänglichen Sportplatzes von Döbling auf der Hohen Warte. Alle konstruktiven Vorschläge wurden vom Rathaus bzw. vom Amtshaus in der Gatterburggasse ignoriert. [ weiter ... ]
Im vergangenen Sommer wurde der so genannte "OrchideenPark" auf der Hohen Warte mit Prominenz feierlich eröffnet. Eine Luxus-Residenz nach amerikanischem Vorbild (Stichwort "Gated Village"), wo unter anderem auch ein Concierge-Service der betuchten Klientel angeboten wird. [ weiter ... ]
Hohe Warte | Freitag, 15. August 2008

Apropos Faymann............

Faymann verkaufte Hohe Warte zum Schnäppchenpreis



Faymann ignorierte als Wiener Stadtrat sowohl RH-Kritik als auch Bürgerproteste!



Der Rechnungshof überprüfte in der Amtszeit von Werner Faymann die Gebarung der Bundeshauptstadt Wien im Bereich der Magistratsabteilung 69. Im Endbericht vom 22. April 2004 präsentierte der RH ein Ergebnis, das wahrlich kein Ruhmesblatt für den verantwortlichen SPÖ-Stadtrat Faymann darstellt. [ weiter ... ]

Der aktuelle Abriss der "Jaray-Villa" in der Grinzinger Straße 39 (Bretschneidergasse 2) ist ein weiteres Beispiel für das Versagen der Altstadterhaltung in Wien. Wie zuletzt im Dezember 2007 im Falle der Villa in der Langackergasse 15 wurde nun wieder ein bedeutendes Bauwerk in Grinzing abgerissen ... [ weiter ... ]
Seit Jahren kämpft die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" vergeblich

gegen die totale Verbauung eines fast 20.000 m² großen Areals, das früher als Erholungs- und Sportfläche genutzt werden konnte. In der ORF-Sendung "Bürgeranwalt" erwies sich Bezirksvorsteher Tiller (ÖVP) einmal mehr als glühender Verfechter der Verbauung, der das überdimensionierte Projekt um jeden Preis durchboxen will, obwohl eine Beschwerde bei der EU-Kommission anhängig ist. [ weiter ... ]

Grinzing | Mittwoch, 16. April 2008

Aktion21 an Stadtrat Schicker

Initiative Leitbild Grinzing - Mitglieder von aktion21 von der Gesprächsrunde "Grinzing belebt" ausgeschlossen. [ weiter ... ]

Wieder einmal verschwindet ein historisch wertvolles Haus aus dem Wiener Stadtbild. Die historistische Villa mit Eckturm in der Langackergasse 15 (nahe dem Grinzinger Ortskern gelegen, Ende des 19. Jh. erbaut) muss dieser Tage einer Wohnhausanlage weichen. Das Gebäude steht nicht in einer von der Stadt Wien festgesetzten Schutzzone, sodass es ohne jegliche Bewilligung jederzeit abgerissen werden darf. Das Denkmalamt hat somit bei noch nicht unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden zumeist das Nachsehen. [ weiter ... ]

Wien (OTS) - In Reaktion auf das ablehnende Schreiben des Kulturministeriums bzgl. Nominierung der Grinzinger Weingarten-Kulturlandschaft als potentielle UNESCO-Welterbestätte fordert nun die "Vereinigung der Freunde Grinzings" in einem Offenen Brief und Einschreiben das Kulturministerium um Begründung auf.

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Die Juristen im antiken Rom verstanden unter der societas leonina - zu Deutsch Löwengesellschaft - eine Gesellschaftsform, bei der ein Teil der Gesellschafter nur an den Nachteilen und Lasten, nicht aber an den Vorteilen beteiligt war. Mit dem den Römern eigenen Rechtsempfinden erklärten sie solche Gesellschaftsformen auch für sittenwidrig und ungültig. Wien ist anders [ weiter ... ]

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Michael Häupl!



Ich werde Ihnen beweisen, dass ich kein 'Raunzer' bin - Angst hab ich nach meiner Krankheit vor niemandem - nicht einmal vor dem Wiener Bürgermeister.

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Am Hauermandlhaus in Grinzing Cobenzlstrasse 20 wurde mit der Demolierung begonnen!

Trotz laufendem Denkmalschutzverfahren!
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Hohe Warte | Samstag, 6. Jänner 2007

ABBLITZEN UM JEDEN PREIS

Wegen eklatanter Begünstigung wurde gegen diesen Vorgang von der BI Pro Heiligenstadt Beschwerde bei der EU-Kommission erhoben.

Nun hat die BI den Bürgermeister mit der Bitte um ein Gespräch

angeschrieben. Es liegt nunmehr an ihm, der Politik des Abblitzenlassens eine Absage zu erteilen und eine Blamage der Stadt im Falle einer Verurteilung durch die EU-Kommission zu vermeiden.



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copyright: Lebensministerium (http://www.lebensministerium.at/imagecatalogue/imageview/12741/

Mit Unterstützung durch „Aktion 21“ brachte „Pro Heiligenstadt“ eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission ein. Gegenstand dieser Beschwerde ist der vom RH kritisierte Grundtücksdeal zu Gunsten des bevorzugten Immobilienunternehmens der Nationalbank. [ weiter ... ]
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