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AKTION 21

21. Floridsdorf


Vorweg – im Stift Klosterneuburg, in der örtlichen Pfarre und bei den Baugesellschaften haben sich trotz Ersuchen keine Auskunftspersonen gefunden. Dennoch hat Gudrun Wielander aus schriftlichen und aus verfügbaren, mündlichen Quellen eine gut dokumentierte und objektive, wissenschaftliche Auswertung der umstrittenen Umwidmung (2010) des Stifts-Grünlands und der Verbauung dieser Schlössl-Gründe (fertig 2013) in Jedlesee erstellt. Ihre Masterarbeit am Institut für Raumplanung und ländliche Neuordnung der Universität für Bodenkultur in Wien wurde Ende 2012 mit ausgezeichnetem Erfolg approbiert. [ weiter ... ]

Die BI Rappgasse hat einen erfreulichen Bericht über ihre Tätigkeit und über die Erfolge ihrer Bemühungen geliefert. Sie sind erst durch die Aufnahme der BI in unsere Gemeinschaft in diesem Umfang möglich geworden. Sie sind zugleich ein Beweis dafür, dass BI nicht „immer nur dagegen“, sondern sehr wohl an konstruktiven Lösungen interessiert sind – wenn man mit ihnen auf Augenhöhe redet. [ weiter ... ]

Der bis Ende Jänner 2012 ungewöhnlich milde Winter ließ die Bauarbeiten im ehemaligen Garten des ebenerdigen, barocken Maria Theresien-Schlössls zügig fortschreiten. Erst der harte Frost im Februar erzwang eine Pause bei der Errichtung der Siedlung mit Blöcken für knapp 140 Wohnungen auf dieser Liegenschaft des Stiftes Klosterneuburg. [ weiter ... ]

Eine ausführliche Führung samt intensiven Gesprächen und informativen Antworten auf viele Fragen rundeten diesen Besuch am 24.1. 2012 ab. [ weiter ... ]

21. Floridsdorf | Mittwoch, 9. November 2011 | (1)

Ziesel fordern Bleiberecht!

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig nahm in einer Aussendung Stellung... [ weiter ... ]

Es freut uns zu verkünden, dass bis heute bereits 1865 Menschen die Forderungen der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal zum Schutz der Ziesel beim Wiener Heeresspital unterstützen. Dank der Unterstützung des Wiener Tierschutzvereins und seiner Präsidentin Dr. Madeleine Petrovic, kann ab sofort auch für die bedrohten Tiere am Marchfeldkanal gespendet werden! [ weiter ... ]

18. Oktober 2011 - Wie zuletzt berichtet, ist am Areal des Wiener Heeresspitals schon seit 2007 ein dichtes Vorkommen der streng geschützten und „prioritär bedeutenden“ Ziesel, sie stehen in Österreich an erster Stelle der Roten Liste, durch die Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 dokumentiert. [ weiter ... ]

17. Okober 2011 - Aus dem nun vorliegenden Ziesel-Gutachten geht klar hervor, dass bereits im Jahr 2009 zum Zeitpunkt des Widmungsverfahrens eine dichte Ziesel-Population am Areal des Heeresspitals dokumentiert war. Schon im August 2007 war die Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 wegen einer „Zieselplage“ verständigt worden. Obwohl die Verwirklichung der inzwischen beschlossenen Flächenwidmung offensichtlich erhebliche Auswirkungen auf das Habitat der streng geschützten Ziesel hätte, wurde im Verfahren keine Umweltprüfung durchgeführt. [ weiter ... ]
Die BI Rappgasse/Umgebung stellt sich vor:
Der überparteilichen Bürgerinitiative Rappgasse/Umgebung geht es ausschließlich um die Lebensqualität in dem dicht besiedelten Anliegerbereich, welche aus unserer Sicht nach Inbetriebnahme eines derartigen Objektes nicht mehr gewährleistet ist.
Wir möchten auch festhalten, dass wir alle anerkannten Glaubensgemeinschaften, so auch den Islam respektieren. [ weiter ... ]

Die große Ziesel-Kolonie beim Wiener Heeresspital ist nach wie vor durch ein großes Bauprojekt massiv gefährdet. [ weiter ... ]

In der ersten Septemberhälfte 2011 wurden die ursprünglich illegal aufgestellt gewesenen Baucontainer nach insgesamt einundzwanzig Monaten im Vorgarten des kleinen, barocken Maria Theresien-Schlössls in Alt-Jedlesee in Wien-Floridsdorf endlich entfernt. Zurück blieb ein verwüsteter, vertrockneter Bereich, der freilich in diesem Zustand mit dem desolaten, 300 Jahre alten Gebäude bestens harmonierte. [ weiter ... ]

Ende Oktober 2009 vorerst illegal aufgestellt, verschandelten noch im August 2011 Baucontainer den Vorgarten des denkmalgeschützten Maria Theresien-Schlössls in Alt-Jedlesee in Wien-Floridsdorf. Sie waren laut Grundbesitzer Stift Klosterneuburg als „Nachbarschaftshilfe“ für die Errichtung von Wohnblöcken auf dem Nebengrundstück installiert worden – dort aber wurden im Sommer 2011 bereits Mieter und Käufer für die fertig gestellten Wohnungen gesucht. [ weiter ... ]

Die Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen hatten am Montag den 20. Juni 2011 im Pfarrsaal Donaucity eine öffentliche Diskussion. [ weiter ... ]

Am 20.6.2011 erhalten die ersten BewohnerInnen der Bombardier-Siedlung in Donaufeld eine Mobilitätsmappe. Eine Fülle von Infos soll dazu inspirieren, die persönliche Mobilität in der neuen Wohnumgebung effizient und nachhaltig zu gestalten. [ weiter ... ]

Der Kampf um die unverbaute Erhaltung der Jedleseer Schlössl-Gründe und des Erscheindungsbilds des denkmalgeschützten, barocken Herrschaftshauses ist gescheitert. Die ohnedies schon traurigen Reste des einstigen Dorfes werden noch weiter verschandelt. [ weiter ... ]

Eine Verlängerung der Linie 30 (bisher zw. Stammersdorf und Floridsdorf) nach Kagran könnte die schon heute hoffnungslos überlastete Linie 26 nach der bereits anlaufenden Besiedlung einer Reihe großer Wohnhausanlagen an der Donaufelderstraße vor dem drohenden Kollaps retten. [ weiter ... ]

Am Mittwoch, 15. September 2010 um 18.30 Uhr fand im Pfarrsaal Donaucity das "Bürgerparlament Transdanubien" statt. [ weiter ... ]

IG Lebensqualität Marchfeldkanal | Dienstag, 7. September 2010

Zu hoch hinaus

Bauklasse 3 am Marchfeldkanal? Verkehrschaos ohne Ende? Eine Bürgerinitiative engagiert sich intensiv für eine überlegtere Verbauung an der Stammersdorfer „grünen Lunge“. [ weiter ... ]

Alle 5 Jahre ein Kreuz bei einer Partei zu machen ist den Bürgerinnen und Bürgerinnen von Transdanubien zu wenig! Sie wollen sich nicht mehr als Stimmvieh missbrauchen lassen, sondern an der konkreten Lösung der anstehenden Probleme und an der Stadtplanung konkret beteiligen. Deshalb laden die Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen zum

Bürgerparlament Transdanubien ein. [ weiter ... ]

Das freie Feld nördlich des Heerespitals bis zur Johann Weber Gasse soll nach dem Willen der SPÖ mit 1.000 Wohnungen verbaut werden. Begrenzt wird das Feld durch das Naherholungsgebiet Marchfeldkanal. [ weiter ... ]

Am Freitag dem11. Juni 2010 fand ab 16.00 Uhr eine Fahrradkundgebung für ein lebenswertes Transdanubien unter dem Motto "Transdanubien begehrt auf!" statt. Trotz extremer Hitze (35°C) nahmen annähernd 100 BürgerInnen aus Floridsdorf und Donaustadt daran teil, um auf viele ungelöste Probleme in Transdanubien und mögliche Lösungen aufmerksam zu machen. Dazu haben sich bereits zu Jahresbeginn 14 Bürgerinitiativen zusammengetan, zu denen in den letzten Tagen dann noch weitere dazustießen. [ weiter ... ]

14 Bürgerinitiativen aus Floridsdorf und Donaustadt fordern gemeinsam:
Zukunftweisende Stadtplanung unter Einbeziehung externer ExpertInnen und BürgerInnen inkl. eines überregionalen Verkehrskonzeptes.
Unterbindung des Durchzugsverkehrs und Verkehrsberuhigung in den Wohn- und Erholungsgebieten.
Raschen Ausbau des des öffentlichen Verkehrs und Förderung des Fahrrad-, des Fußgängerverkehrs.
Schutz und Erhaltung von gewachsenen Siedlungen und Grünräumen. [ weiter ... ]

Heute behandelt der Bauausschuss und die Bezirksvertretung Floridsdorf den neuen Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes für den Ortskern von Jedlesee. Dieser sieht neben einer weiteren Verkleinerung der Schutzzone vor, dass das Grünland im Norden des Loretto-Schlössls (Loretto-Platz 5), dicht verbaut werden soll. [ weiter ... ]

Bürgerversammlung Donaufeld lehnt eine Öffnung der B3 zum bisher verkehrsberuhigten Satzingerweg ab!
Am Do., 18. März 2010 um 18 Uhr fand im Haus der Begegnung Floridsdorf die Bürgerversammlung "Verkehrskonzept Donaufeld" unter reger Beteiligung der AnrainerInnen statt. Aus den abgegebenen Stellungnahmen ist eine eindeutige Ablehnung einer Öffnung der B3 zum bisher als verkehrsberuhigte Sackgasse geführten Satzingerweg abzulesen! [ weiter ... ]

Technische Denkmale in Österreich zumeist auf verlorenem Posten -

Auf Unverständnis stößt beim Verein Initiative Denkmalschutz, mit welcher Eile die Sendemasten auf dem Bisamberg gesprengt werden sollen. [ weiter ... ]

Es ist zwar nur ein kleiner Erfolg aber
nach heftigen Auseinandersetzungen am letzten Runden Tisch zur Verkehrsproblematik Donaufeld schlug der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner die Einrichtung einer eigenen Arbeitsgruppe zur Erstellung von konkreten Vorschlägen zur Verkehrsberuhigung in Donaufeld vor. [ weiter ... ]

Im Bauausschuss des Bezirks Floridsdorf bzw. in der Floridsdorfer Bezirksvertretungssitzung am 4.11. wurden die ursprünglichen Pläne zwar als Reaktion auf unsere mit ca. 500 Unterschriften betroffener Anrainer untermauerten Proteste abgeändert. [ weiter ... ]

Am 5. November fand eine Sprechstunde des Floridsdorfer Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner zur geplanten Anbindung der bisher verkehrsberuhigten Sackgasse am Satzingerweg an die hochfrequentierte B3 statt. Lehner sah sich der heftigen Kritik der AnrainerInnen an den vorgelegten Plänen ausgesetzt, und vermochte diese auch nicht davon zu überzeugen, dass der entsprechende Beschluss noch nicht gefallen sei. Die Bürgerinitiative fordert eine Bürgerversammlung zur Entscheidung dieser Angelegenheit! [ weiter ... ]

Am 29. September war der erste Informationstag am Kinzerplatz zum Thema „Geplante Umwidmungen auf den Stiftsgründen in der Scheffelstraße/Floridusgasse/Theodor- Körner-Gasse“. [ weiter ... ]

Das Herz des Mühlschüttel soll endgültig verbaut werden. Eine Grünoase mit Baumbestand und dem Spielplatz der Seepfadfinder soll 4 Wohnblöcken weichen. Insgesamt sollen 200 Wohnungen entstehen. Das Umwidmungsverfahren läuft bis 29.10.2009 [ weiter ... ]
 
aktion 21 nun auch österreichweit ...



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