AKT!ON 21

600 demonstrierten trotz Schlechtwetter für "Lebensqualität statt Verkehrshölle"


Dienstag, 20. Mai 2014



Das Bürgerinitiativen-Netzwerk BNWN hat am Samstag den 17.5.2014 zu einer Demonstration zur Aspernstrasse U2 aufgerufen. Trotz Schlechtwetter sind viele Familien mit ihren Kindern zur U2-Station Aspernstrasse gekommen. Die veranstaltenden 16 Bürgerinitiativen werten das als eindeutiges Zeichen: Die Bevölkerung lehnt die geplanten Autobahnprojekte im Nordosten Österreichs ab. Die jetzige Belastung durch Lärm und Abgase sowie die Zerstörung von Erholungsräumen wie dem Lobauvorland, wird bereits als massive Einschränkung der Lebensqualität empfunden.
Zusätzlicher Autoverkehr wäre unerträglich. Stattdessen werden mehr und bessere öffentliche Verkehrsmittel gefordert. Das gilt auch über die Stadtgrenzen hinaus, um PendlerInnen schon in ihren Heimatorten das Umsteigen auf Schnellbahnen und Busse zu ermöglichen.+

Die Bürgerinitiativen verlangen insbesondere auch eine maßvolle Flächenwidmung und Investitionen in ein zeitgemäßes Mobilitätskonzept, das sich an den Bedürfnissen der BewohnerInnen in den Siedlungsgebieten orientiert.

"Dieser leidenschaftliche Zuspruch ist für uns ein klarer Auftrag unser Engagement fortzusetzen" verlauten die VeranstalterInnen unisono. Weitere Aktionen und Veranstaltungen sind in Planung.
Umfassende Informationen auf den Plattformen des BürgerInnen-Netzwerks BNWN
www.facebook.com/bnwn.nordost


Demo am 17.Mai 2014

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Für die BürgerInnen-Netzwerk Verkehrsregion W- NÖ/ Nordost
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Ing. Heinz Mutzek
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