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Forum (2013)

5 Diskussionsblöcke
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1Was passiert mit den (ehemaligen) ÖBB-Gründen neben der S-Bahn Station Hernals?
von Maximilian Frauscher am 2013-04-23 um 10:06 Uhr
Im August letzten Jahres wurden die beiden zusammen rund 3.700qm großen Grundstücke südlich der S-Bahn Station Hernals zwischen Heigerleinstraße, Paletzgasse und Julius Meinl Straße (vis-a-vis der hier ehemals so heftig diskutierten Hofer-Filiale in der Heigeleinstraße) vom Eigentümer ÖBB zum Verkauf ausgeschrieben.
Dass dieser Verkauf mittlerweile auch schon stattgefunden hat, wurde mir im Gespräch mit einem der dortigen Kleingärten-Pächter bestätigt. Die Pachtverträge wurden gekündigt und die Übergabe der Kleingärten mit Ende März 2013 festgelegt.
Allerdings konnte mir der (ehemalige) Pächter keine Informationen zum neuen Eigentümer geben.
Grundsätzlich handelt es sich laut Flächenwidmungsplan der Stadt Wien um GB StrE BB - also Gemischtes Baugebiet, Struktureinheit, besondere Bestimmungen.
Ein laufendes Umwidmungsverfahren für dieses Areal wird auf wien.gv.at aktuell nicht gelistet.
Insgesamt also noch sehr viele Fragezeichen. Relativ wahrscheinlich scheint dagegen, dass in Kürze die Baumaschinen auffahren werden und die Kleingärten und die zahlreichen Bäume dort schon bald der Vergangenheit angehören werden. Als unmittelbaren Anrainer schmerzt schon das alleine sehr. Noch mehr Sorgen bereitet aber die aktuell noch völlig offene zukünftige Bebauungssituation.

Hat jemand schon Informationen zu Käufer, Absichten oder Vorgängen diesbezüglich?
2Neuer Stadtentwicklungsplan 2025 - Bürger sollen mitreden
von Ein Wiener Bürger am 2013-04-11 um 13:04 Uhr
Wer versuchen will mitzureden, bitte hier sind nähere Infos:

http://www.wien.gv.at/verkehr-stadtentwi...
3Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
von Rescheneder am 2013-02-27 um 07:33 Uhr
Wien, am 27.2.2013 von Rescheneder - Wien
Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
Seit mehr als 2 Jahren wurde die Gesamtsituation im Augarten beobachtet. Durch Rundgänge konnte die Szene dort über lange Zeit beobachtet werden. Es war schwierig in der Anfangsphase die Verantwortung und Zuständigkeiten über die Verwaltungen des Augartens zu ergründen und zu verstehen. Kaum eine Verwaltung in Österreich zeigt ein derartiges unübersichtliches Bild. Eine Struktur die es laut Managementtheorie gar nicht so geben darf.
Dementsprechend sind die beobachteten Ergebnisse, die den Augarten zum schlecht gepflegtesten Park in der Mitte von Wien geführt haben. Innerhalb der letzen Jahre wurde diese Zustände immer wieder durch Kritik, Vorschläge, Informationen, Artikeln und Berichte an die verantwortlichen Behörden aufgezeigt. Die Konfliktsituation über den Bau des mittlerweile eröffneten Konzertsaales MuTh, hat dem allgemeinen Image des Augartens enorm geschadet. Jeder weiß wo der Augarten liegt aber viel Besucher wissen nicht wo der Augartspitz liegt, da dieser bisher in einem abgesperrten Bereich lag. Nun wurde der Konzertsaal mit großem Erfolg eröffnet und er ist eine wesentliche Bereicherung auch für den für den gesamten Augarten.
Ausgehend vom Augartenspitz (Durchwegung) ist eine Rückführung zum Barockgarten teilweise wieder möglich. Der Augarten leidet in seiner Gesamtheit unter den beiden Flakbunker aus dem 2. Weltkrieg, die der Flugabwehr dienten aber auch vielen Wienern, damals als Luftschutzbunker, das Leben gerettet haben. Die Bunker unter Naturschutz zu stellen ist daher eine Fehlentwicklung die geändert werden muss. Der Augarten hat heute das Image eines Bunkergartens und ist als Barockgarten kaum mehr zu erkennen.
Die langfristige Zielsetzung muss daher lauten: „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten, soweit dies überhaupt heute noch möglich ist !"
Es ist die Aufgabe der Verwatlungen diese Zielsetzung optimal in die Praxis umzusetzen. Dazu gehören das Lebensministerium (als Eigentümer der Republik) und die ihr unterstellten Bundesgärten (BG), sowie das Wirtschaftsministerium und mit der ihr unterstellten Burghauptmannschaft (BH) als Budgetverwalter aus Steuergeldern.
Durch die Budgetverwaltung fällt der Burghauptmannschaft die größte Bedeutung zu, denn ein passendes Sprichwort lautet : „Wer zahlt schafft an“. Die Bundesgärten die für die Erhaltung und Pflege der Gartenanlagen verantwortlich sind, beklagen sich über viel zu wenig Geldmittel um ihren Auftrag der Pflege auch voll erfüllen zu können. Die vielen negativen Berichte, Kritiken, Fotos usw. der vergangenen Jahre wurden zwar zur Kenntnis genommen aber konnten nicht wirklich Veränderungen einleiten. Aussagen des Managements der Bundesgärten, lassen eher Resignation erkennen als die Zielsetzung - „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten".
Bei Anfragen zeigt sich deutlich der bestehende Konflikt, der kurz und bündig mit den Worten – „Da ist die Burghauptmannschaft (BH) zuständig“ ! - abgetan wird.
Es ist daher notwendig in einem gemeinsamen Masterplan die Zielsetzung in die Praxis umzusetzen. Es ist dabei notwenig diese Pläne auch der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen und mit Hilfe der Politik diese auch in der Praxis umzusetzen. Leider ist diese Vorgangsweise der Verbesserung des allgemeinen negativen Zustandes im Augarten nicht erkennbar. Leugnen der Zustände und Ablehnung der Verantwortung hilft niemanden die geforderte Zielsetzung zu erreichen.
Die Politik ist beim Augarten-Konflikt gespalten. Die Meinungen wie es im Augarten weitergehen soll, wird von Parteipropaganda bestimmt. Alle Parteien vertreten unterschiedliche Meinungen und diese die sind eher als Wahlpropaganda einzustufen. Sachliche Lösungsvorschläge werde nicht zur Kenntnis genommen und schon gar nicht diskutiert. Die politische Verantwortung ist unübersichtlich. Die Sachprobleme werden von den verantwortlichen Verwaltungen (BH / BG), die Ministerien unterstellt sind, nicht ausreichend kontrolliert. Die Investitionen und Budgetsituation werden nicht veröffentlicht. Der Rechnungshof (RH) kritisiert: „wenig Transparenz bei Direktvergaben der (BH)". Die Burghauptmannschaft ist eine nachgeordnete Dienststelle des Wirtschaftsministeriums, allerdings überschneiden sich Tätigkeiten und es fehlt eine klare Abgrenzung der Aufgabenbereiche.
Die Wünsche der Besucher ?! Diese wünschen sich einen sauberen Park der die Mindeststandards an einen Erholungspark erfüllt. Dieser wird derzeit nicht erfüllt. So ist der Park als der schlecht gepflegteste Park in Wien einzustufen.
Die laufenden Beanstandungen werden nicht behoben und die Aussagen von BG und anderer Behörden, lassen keine Verbesserungen und Einsicht erkennen. Die generelle Ausrede lautet immer: „Kein Geld für Parkwächter und Reinigungspersonal für den Augarten“. Diese wünschen sich auch einen Park mit gepflegten Wegen und Bäumen ohne Wasserlachen, Kastanien, Äste, Steinen, Ästen, Streusand, Wandbeschmierungen, kaputte Sprinkleranlage und Bänke usw.
Eine Umsetzung der Ziele aus dem Leitbild 2008 ist die Durchwegung. Die Durchwegung ist ein einheitliches Ziel aller politischen Gruppen und Vereinigungen, nach der erfolgreichen Eröffnung des Konzertsaales (MuTh), diese als nächstes in der Praxis umzusetzen. Damit wird ein weiterer Schritt vom Bunkergarten zum Barockgarten im Augarten erreicht und der 2. Bezirk stark aufgewertet. Leider sind von den Behörden keine wirklichen Aktivitäten in dieser Richtung erkennbar. Die Politik wird ist daher aufgerufen, diesen Vorschlag schnell in die Praxis umzusetzen.
Wie geht’s weiter ? - Weitere Informationen wie, Artikel, CD-ROMs, Fotos, Mails usw. zum Thema bei Bedarf.
DI Karl Rescheneder 1020 Wien - Untere Augartenstraße 9/2
Telefon 3307070 - Mail: karlrescheneder@hotmail.com
4Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
von Rescheneder am 2013-02-27 um 07:30 Uhr
Wien, am 6.2.2013 von Rescheneder - Wien
Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
Seit mehr als 2 Jahren wurde die Gesamtsituation im Augarten beobachtet. Durch Rundgänge konnte die Szene dort über lange Zeit beobachtet werden. Es war schwierig in der Anfangsphase die Verantwortung und Zuständigkeiten über die Verwaltungen des Augartens zu ergründen und zu verstehen. Kaum eine Verwaltung in Österreich zeigt ein derartiges unübersichtliches Bild. Eine Struktur die es laut Managementtheorie gar nicht so geben darf.
Dementsprechend sind die beobachteten Ergebnisse, die den Augarten zum schlecht gepflegtesten Park in der Mitte von Wien geführt haben. Innerhalb der letzen Jahre wurde diese Zustände immer wieder durch Kritik, Vorschläge, Informationen, Artikeln und Berichte an die verantwortlichen Behörden aufgezeigt. Die Konfliktsituation über den Bau des mittlerweile eröffneten Konzertsaales MuTh, hat dem allgemeinen Image des Augartens enorm geschadet. Jeder weiß wo der Augarten liegt aber viel Besucher wissen nicht wo der Augartspitz liegt, da dieser bisher in einem abgesperrten Bereich lag. Nun wurde der Konzertsaal mit großem Erfolg eröffnet und er ist eine wesentliche Bereicherung auch für den für den gesamten Augarten.
Ausgehend vom Augartenspitz (Durchwegung) ist eine Rückführung zum Barockgarten teilweise wieder möglich. Der Augarten leidet in seiner Gesamtheit unter den beiden Flakbunker aus dem 2. Weltkrieg, die der Flugabwehr dienten aber auch vielen Wienern, damals als Luftschutzbunker, das Leben gerettet haben. Die Bunker unter Naturschutz zu stellen ist daher eine Fehlentwicklung die geändert werden muss. Der Augarten hat heute das Image eines Bunkergartens und ist als Barockgarten kaum mehr zu erkennen.
Die langfristige Zielsetzung muss daher lauten: „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten, soweit dies überhaupt heute noch möglich ist !"
Es ist die Aufgabe der Verwatlungen diese Zielsetzung optimal in die Praxis umzusetzen. Dazu gehören das Lebensministerium (als Eigentümer der Republik) und die ihr unterstellten Bundesgärten (BG), sowie das Wirtschaftsministerium und mit der ihr unterstellten Burghauptmannschaft (BH) als Budgetverwalter aus Steuergeldern.
Durch die Budgetverwaltung fällt der Burghauptmannschaft die größte Bedeutung zu, denn ein passendes Sprichwort lautet : „Wer zahlt schafft an“. Die Bundesgärten die für die Erhaltung und Pflege der Gartenanlagen verantwortlich sind, beklagen sich über viel zu wenig Geldmittel um ihren Auftrag der Pflege auch voll erfüllen zu können. Die vielen negativen Berichte, Kritiken, Fotos usw. der vergangenen Jahre wurden zwar zur Kenntnis genommen aber konnten nicht wirklich Veränderungen einleiten. Aussagen des Managements der Bundesgärten, lassen eher Resignation erkennen als die Zielsetzung - „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten".
Bei Anfragen zeigt sich deutlich der bestehende Konflikt, der kurz und bündig mit den Worten – „Da ist die Burghauptmannschaft (BH) zuständig“ ! - abgetan wird.
Es ist daher notwendig in einem gemeinsamen Masterplan die Zielsetzung in die Praxis umzusetzen. Es ist dabei notwenig diese Pläne auch der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen und mit Hilfe der Politik diese auch in der Praxis umzusetzen. Leider ist diese Vorgangsweise der Verbesserung des allgemeinen negativen Zustandes im Augarten nicht erkennbar. Leugnen der Zustände und Ablehnung der Verantwortung hilft niemanden die geforderte Zielsetzung zu erreichen.
Die Politik ist beim Augarten-Konflikt gespalten. Die Meinungen wie es im Augarten weitergehen soll, wird von Parteipropaganda bestimmt. Alle Parteien vertreten unterschiedliche Meinungen und diese die sind eher als Wahlpropaganda einzustufen. Sachliche Lösungsvorschläge werde nicht zur Kenntnis genommen und schon gar nicht diskutiert. Die politische Verantwortung ist unübersichtlich. Die Sachprobleme werden von den verantwortlichen Verwaltungen (BH / BG), die Ministerien unterstellt sind, nicht ausreichend kontrolliert. Die Investitionen und Budgetsituation werden nicht veröffentlicht. Der Rechnungshof (RH) kritisiert: „wenig Transparenz bei Direktvergaben der (BH)". Die Burghauptmannschaft ist eine nachgeordnete Dienststelle des Wirtschaftsministeriums, allerdings überschneiden sich Tätigkeiten und es fehlt eine klare Abgrenzung der Aufgabenbereiche.
Die Wünsche der Besucher ?! Diese wünschen sich einen sauberen Park der die Mindeststandards an einen Erholungspark erfüllt. Dieser wird derzeit nicht erfüllt. So ist der Park als der schlecht gepflegteste Park in Wien einzustufen.
Die laufenden Beanstandungen werden nicht behoben und die Aussagen von BG und anderer Behörden, lassen keine Verbesserungen und Einsicht erkennen. Die generelle Ausrede lautet immer: „Kein Geld für Parkwächter und Reinigungspersonal für den Augarten“. Diese wünschen sich auch einen Park mit gepflegten Wegen und Bäumen ohne Wasserlachen, Kastanien, Äste, Steinen, Ästen, Streusand, Wandbeschmierungen, kaputte Sprinkleranlage und Bänke usw.
Eine Umsetzung der Ziele aus dem Leitbild 2008 ist die Durchwegung. Die Durchwegung ist ein einheitliches Ziel aller politischen Gruppen und Vereinigungen, nach der erfolgreichen Eröffnung des Konzertsaales (MuTh), diese als nächstes in der Praxis umzusetzen. Damit wird ein weiterer Schritt vom Bunkergarten zum Barockgarten im Augarten erreicht und der 2. Bezirk stark aufgewertet. Leider sind von den Behörden keine wirklichen Aktivitäten in dieser Richtung erkennbar. Die Politik wird ist daher aufgerufen, diesen Vorschlag schnell in die Praxis umzusetzen.
Wie geht’s weiter ? - Weitere Informationen wie, Artikel, CD-ROMs, Fotos, Mails usw. zum Thema bei Bedarf.
DI Karl Rescheneder 1020 Wien - Untere Augartenstraße 9/2
Telefon 3307070 - Mail: karlrescheneder@hotmail.com
5Erster Eintrag heuer
von - am 2013-02-11 um 08:25 Uhr
-
Da bin ich dagegen und gründe eine Bürgerinitiative
von Gegner am 2013-02-11 um 17:30 Uhr
.....
-
von - am 2013-02-14 um 10:02 Uhr
Und ich gründe eine Bürgerinitiative gegen die Bürgerinitiative.
Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
von Rescheneder am 2013-02-27 um 06:14 Uhr
Wien, am escheneder.2.2013 von Rescheneder - Wien
Beobachtung der Situation im Wiener Augarten:
Seit mehr als 2 Jahren wurde die Gesamtsituation im Augarten beobachtet. Durch Rundgänge konnte die Szene dort über lange Zeit beobachtet werden. Es war schwierig in der Anfangsphase die Verantwortung und Zuständigkeiten über die Verwaltungen des Augartens zu ergründen und zu verstehen. Kaum eine Verwaltung in Österreich zeigt ein derartiges unübersichtliches Bild. Eine Struktur die es laut Managementtheorie gar nicht so geben darf.
Dementsprechend sind die beobachteten Ergebnisse, die den Augarten zum schlecht gepflegtesten Park in der Mitte von Wien geführt haben. Innerhalb der letzen Jahre wurde diese Zustände immer wieder durch Kritik, Vorschläge, Informationen, Artikeln und Berichte an die verantwortlichen Behörden aufgezeigt. Die Konfliktsituation über den Bau des mittlerweile eröffneten Konzertsaales MuTh, hat dem allgemeinen Image des Augartens enorm geschadet. Jeder weiß wo der Augarten liegt aber viel Besucher wissen nicht wo der Augartspitz liegt, da dieser bisher in einem abgesperrten Bereich lag. Nun wurde der Konzertsaal mit großem Erfolg eröffnet und er ist eine wesentliche Bereicherung auch für den für den gesamten Augarten.
Ausgehend vom Augartenspitz (Durchwegung) ist eine Rückführung zum Barockgarten teilweise wieder möglich. Der Augarten leidet in seiner Gesamtheit unter den beiden Flakbunker aus dem 2. Weltkrieg, die der Flugabwehr dienten aber auch vielen Wienern, damals als Luftschutzbunker, das Leben gerettet haben. Die Bunker unter Naturschutz zu stellen ist daher eine Fehlentwicklung die geändert werden muss. Der Augarten hat heute das Image eines Bunkergartens und ist als Barockgarten kaum mehr zu erkennen.
Die langfristige Zielsetzung muss daher lauten: „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten, soweit dies überhaupt heute noch möglich ist !"
Es ist die Aufgabe der Verwatlungen diese Zielsetzung optimal in die Praxis umzusetzen. Dazu gehören das Lebensministerium (als Eigentümer der Republik) und die ihr unterstellten Bundesgärten (BG), sowie das Wirtschaftsministerium und mit der ihr unterstellten Burghauptmannschaft (BH) als Budgetverwalter aus Steuergeldern.
Durch die Budgetverwaltung fällt der Burghauptmannschaft die größte Bedeutung zu, denn ein passendes Sprichwort lautet : „Wer zahlt schafft an“. Die Bundesgärten die für die Erhaltung und Pflege der Gartenanlagen verantwortlich sind, beklagen sich über viel zu wenig Geldmittel um ihren Auftrag der Pflege auch voll erfüllen zu können. Die vielen negativen Berichte, Kritiken, Fotos usw. der vergangenen Jahre wurden zwar zur Kenntnis genommen aber konnten nicht wirklich Veränderungen einleiten. Aussagen des Managements der Bundesgärten, lassen eher Resignation erkennen als die Zielsetzung - „Weg vom Bunkerimage und zurückt zum Barockgarten".
Bei Anfragen zeigt sich deutlich der bestehende Konflikt, der kurz und bündig mit den Worten – „Da ist die Burghauptmannschaft (BH) zuständig“ ! - abgetan wird.
Es ist daher notwendig in einem gemeinsamen Masterplan die Zielsetzung in die Praxis umzusetzen. Es ist dabei notwenig diese Pläne auch der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen und mit Hilfe der Politik diese auch in der Praxis umzusetzen. Leider ist diese Vorgangsweise der Verbesserung des allgemeinen negativen Zustandes im Augarten nicht erkennbar. Leugnen der Zustände und Ablehnung der Verantwortung hilft niemanden die geforderte Zielsetzung zu erreichen.
Die Politik ist beim Augarten-Konflikt gespalten. Die Meinungen wie es im Augarten weitergehen soll, wird von Parteipropaganda bestimmt. Alle Parteien vertreten unterschiedliche Meinungen und diese die sind eher als Wahlpropaganda einzustufen. Sachliche Lösungsvorschläge werde nicht zur Kenntnis genommen und schon gar nicht diskutiert. Die politische Verantwortung ist unübersichtlich. Die Sachprobleme werden von den verantwortlichen Verwaltungen (BH / BG), die Ministerien unterstellt sind, nicht ausreichend kontrolliert. Die Investitionen und Budgetsituation werden nicht veröffentlicht. Der Rechnungshof (RH) kritisiert: „wenig Transparenz bei Direktvergaben der (BH)". Die Burghauptmannschaft ist eine nachgeordnete Dienststelle des Wirtschaftsministeriums, allerdings überschneiden sich Tätigkeiten und es fehlt eine klare Abgrenzung der Aufgabenbereiche.
Die Wünsche der Besucher ?! Diese wünschen sich einen sauberen Park der die Mindeststandards an einen Erholungspark erfüllt. Dieser wird derzeit nicht erfüllt. So ist der Park als der schlecht gepflegteste Park in Wien einzustufen.
Die laufenden Beanstandungen werden nicht behoben und die Aussagen von BG und anderer Behörden, lassen keine Verbesserungen und Einsicht erkennen. Die generelle Ausrede lautet immer: „Kein Geld für Parkwächter und Reinigungspersonal für den Augarten“. Diese wünschen sich auch einen Park mit gepflegten Wegen und Bäumen ohne Wasserlachen, Kastanien, Äste, Steinen, Ästen, Streusand, Wandbeschmierungen, kaputte Sprinkleranlage und Bänke usw.
Eine Umsetzung der Ziele aus dem Leitbild 2008 ist die Durchwegung. Die Durchwegung ist ein einheitliches Ziel aller politischen Gruppen und Vereinigungen, nach der erfolgreichen Eröffnung des Konzertsaales (MuTh), diese als nächstes in der Praxis umzusetzen. Damit wird ein weiterer Schritt vom Bunkergarten zum Barockgarten im Augarten erreicht und der 2. Bezirk stark aufgewertet. Leider sind von den Behörden keine wirklichen Aktivitäten in dieser Richtung erkennbar. Die Politik wird ist daher aufgerufen, diesen Vorschlag schnell in die Praxis umzusetzen.
Wie geht’s weiter ? - Weitere Informationen wie, Artikel, CD-ROMs, Fotos, Mails usw. zum Thema bei Bedarf.
DI Karl Rescheneder 1020 Wien - Untere Augartenstraße 9/2
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