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Aktion 21
AKTION 21

Forum (2017)

2 Diskussionsblöcke
Seite
1Keine Zuständigkeiten im Augarten ????
von rescheneder am 2017-06-06 um 07:15 Uhr
Zuständigkeit im Augarten - Arbeitsblatt - Zusammenfassung

Die Frage lautet: Wer ist für den Augarten zuständig ?

Die Antwort lautet: Niemand und alle?

Die praktische Auswirkung
dieser Organisationsstruktur: Ein Chaos im Augarten für Besucher und Touristen !

Besucher: Die Wiener Besucher haben sich an die negative die Gesamtsituation bereits gewöhnt.

Touristen: Sind generell vom „ältesten Barockgarten“ (Sightseeing Station) negativ überrascht und berufen sich auf die im Internet beschriebenen Bilder negativ wie:
Littering, Sperrgebiete im Augarten, mangelnde Garten- und Wegepflege pflege, Bunker ohne Erklärung, Beschmierungen überall, Zäune und Absperrungen Autoverkehr zu Schlossplatz, Palais unsichtbar,
Verschandelung der Dammwiese durch Zaun usw.

Die Aussage „Sau-Barockgarten“ wird öfter verwendet im Zusammenhang mit den Besuchen nach Schönbrunn und Belvedere in Wien. Man wundert sich, dass es so etwas in Wien gibt.

BHÖ Hauptverwaltung Erklärt sich die nicht Zuständigkeit und schiebt die Verantwortung auf die Manufaktur (Verkauf) für Schlossplatz und Vorplatzt ab.
Sie ist verantwortlich mit dem Baumanagement für Investtionen, Reparaturen und Fehlinvegtirionen in
Millionenhöhe mit Steuergeldern.
Fehlinvetoitionen - Beispiele:
Glashaus, Glashauszufahrt, Schranken, Haupttor, Absperrungen, automatisch Tore mit Zäunen, Bunker, Informationstafeln, Parklätzen, usw.
Zu viele gut gepflegte abgesperrte Sportplätze werden nicht genutzt. Teilweise Freigabe wird gefordert.

BG Bundesgärten Ist nur der Gärtner ohne Verantwortung.
Kein Parkwächter, kein Geld und Personal zur ordnungsmäßigen Gartenpflege, usw.
Umorganisation in der Bundesgärtenleitung wird als Auflösung ausgelegt. Proteste in der Politik und Fachwelt und Presse sind die Folge.
Parlamentarische Anfragen an Ministerien werden
ungenügend und falsch beantwortet.

Bundesgärten - Management Ist laut Aussage nur für Bäume zuständig. Anfragen zu Baumschnitt und Baumkataster werden nicht beantwortet.
Bei Reklamation darüber wird Klage angedroht.
Zum Walquartier (abgesperrte Gebiet) fehlt jede Begründung.
Erklärung Stadtökologie wird nicht verstanden.

Politik Schiebt alles auf die Burghauptmannschaft und ÖVP.
Die ÖVP Verwaltungen einschließlich Wien Touristik und Volksanwalt haben sich für Problemlösungen abgemeldet.
2Hinweis auf wunderbare Bildbände „Otto-Wagner-Spital ‚Am Steinhof‘“+ „Grinzings Weingarten-Kulturlandschaft“
von Andrea W. am 2017-03-07 um 23:30 Uhr
Buch „Otto-Wagner-Spital ‚Am Steinhof‘“
Buch „Grinzings Weingarten-Kulturlandschaft“

Beide Bücher sind aus den Aktivitäten und Bemühungen der jeweiligen Bürgerinitiativen entstanden und sollen die Bevölkerung auf den Wert dieser Kulturgüter (Otto-Wagner-Spital, Grinzings Weingarten-Kulturlandschaft) und deren notwendigen Schutz aufmerksam machen.

Otto-Wagner-Spital „Am Steinhof“ Das Buch zum Jugendstil-Sakralbau von Wien

Das architektonische Ensemble des Otto-Wagner-Spitals ist ein
Kulturerbe von außergewöhnlichem universellem Wert, wie man
es weltweit nur selten findet. Insbesondere die Kirche „Hl. Leopold“, benannt nach dem Schutzpatron von Niederösterreich, ist ein Meisterwerk menschlicher Schöpfungskraft. Der Jugendstil-Sakralbau, speziell auf die Bedürfnisse kranker und gebrechlicher
Personen abgestimmt, bildet einen Höhepunkt der Architektur in der Belle Epoque.Dementsprechend sind seit geraumer Zeit Initiativen im Gange,
die ehemalige Niederösterreichische Landes-Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof“, das nunmehrige Otto-Wagner-Spital, mit ihrer Jugendstilkirche „Hl. Leopold“ vor Verbauung zu schützen und für kommende Generationen zu erhalten.

„Grinzings Weingarten-Kulturlandschaft“
– ein potentielles UNESCO-Welterbe im Vergleich zu bereits anerkannten Welterbe-Weinregionen“ Kaum eine Metropole kann sich ihrer Weingärten innerhalb des Stadt- gebietes derart rühmen wie Österreichs Bundeshauptstadt. Sie liefern nicht nur ausgezeichnete Weine, sondern sind auch ein beliebtes und nahe gelegenes Erholungsgebiet der Wienerinnen und Wiener. Dementsprechend gibt es seit Jahren Bemühungen, diese außergewöhnliche Weingarten-Kulturlandschaft am Fuße des Kahlengebirges zum „Welterbe der Menschheit“ erklären und damit unter den Schutz der internationalen Staatengemeinschaft stellen zu lassen.


Der mit großteils noch unveröffentlichten, historischen und zeitgenössischen Photos illustrierte sowie mit Aufklappseiten ausgestattete, durchgehend vierfärbige Prachtband (26 x 22 cm, gedruckt auf hochqualitativem Kunstdruckpapier, Hardcover mit Goldschrift) ist im Buchhandel und bei der Natur-,Kultur- und Landschaftsschutzorganisation „Alliance For Nature – Allianz für Natur“ erhältlich (www.AllianceForNature.at; Tel.: 0676/419 49 19).
 
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