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Aktion 21
AKTION 21

Stoppt die Willkür der Jugendämter


Mittwoch, 25. Juni 2014

Wir fordern den Justizminister auf, das unrechtmäßige und willkürliche Vorgehen der Jugendämter und Behörden im Zusammenhang mit Kindesabnahmen genau zu überprüfen und die betroffenen Behörden mittels Änderung der gesetzlichen Lage zu einer rechtskonformen Vorgangsweise zu zwingen.

Begründung:

Kindesabnahmen in Österreich verlaufen immer nach dem gleichen Schema. In 99% der Fälle ist immer die Rede von "Gefahr in Verzug". Leider wird diese sogenannte Gefahr in Verzug beim weiteren Vorgehen der Behörden nicht geprüft, noch wird sie mit plausiblen Erklärungen schriftlichen Stellungnahmen und/oder Beweismitteln belegt. Teilweise werden Begründungen angegeben, die bei einer (leider vorerst nicht durchgeführten) genauen Untersuchung durch die Justiz, niemals standhalten würden.
Es werden Umstände konstruiert, zusammengereimt und herbeigeredet um das unrechtmäßige Vorgehen gegenüber dem Familiengericht zu rechtfertigen. Zur Not wird auch der angeblich schlechte psychische Zustand der Eltern(teile) angeführt.

Wie im aktuellen Fall Jamie nachgewiesen www.heimkehr-fuer-jamie.at trifft das Jugendamt Entscheidungen, ohne Rücksicht auf laufende Verfahren und stellt die betroffenen Eltern(teile) vor vollendete Tatsachen, ohne dass diese Rechtmittel und Einsprüche anwenden können. In teilweise jahrenlangen Verfahren mit Gutachter und Gegengutachter werden die Eltern zermürbt und finanziell in den Ruin getrieben. Leidtragende sind die betroffenen Kinder, die garantiert ein Trauma davontragen.

Das sind KINDER und nicht eine Ware die auf Zuruf hin & hergeschoben wird und manche Berufsgruppen blendend damit verdienen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.
1220, 21.06.2014 (aktiv bis 20.12.2014)

Zur Petition KLICK HIER

Angelika Schlager
Nicht nur die Jugendämter 
von helmut Hofmann am 2014-06-25 um 14:00 Uhr
Es wäre zu kurz gegriffen,die Schuld an vielen tragische Kinderschicksalen nur den Jugendämtern beizumessen. Es stimmt,dass es dort leider zugeht,als wären Kinder lästige Probleme,deren man aus den verschiedensten Gründen nicht Herr wird und die man durch Zeitvertreichen so lange vor sich her schiebt,bis sie durch Großjährigekeit oder ein tragisches Ende des Kindes von selbst erledigen. Der noch größere Skandalaber sind Richter(innen), die aus Bequemlichkeit die Stellungnahmen der Jugendämter ihren Entscheidungen oder auch Nichtentscheidungen ungeprüft zugrunde legen,Entscheidungen der Instanzen nicht ernst nehmen und auf lendenlahme Nachfragen seitens der Disziplinaraufsicht falsche Auskünftre geben,mit denen sich diesedann auch zufrieden gibt. Ein Sumpf an Indolenz,Ignoranz und Faulheit, der immer wieder junge Menschen auf dem Gewissen hat.
Frage: wie kommt man an eine(n) Justizminister(in) heran, der (die) von seiner Entourgage gut abgeschirmt wird, um mit Missständen nicht erst konfrontiert zu werden?
 
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