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Aktion 21
AKTION 21

4. Wieden


Wieder fordert die Untätigkeit von Gemeinde und Bezirk baukulturelle Opfer, diesmal im 4. Bezirk [ weiter ... ]

Die Initiative Denkmalschutz unterstützt die heute stattfindende Demonstration der Initiative Stadtbildschutz (18 Uhr, vor der Karlskirche) [ weiter ... ]

Seit über 15 Jahren gibt es einen Grundlagenplan Schutzzonenerweiterungen. Auch das Areal rund um die Bösendorfer-Fabrik wurde damals als schutzzonenwürdig erkannt. Geschehen ist – wieder einmal – nichts. [ weiter ... ]

Christoph Herren: "Wir fordern den sofortigen Stopp des völlig intransparenten Bieterverfahrens und wollen schleunigst mit Bürgermeister Michael Häupl über eine Nachnutzung verhandeln!" [ weiter ... ]

Grünraumerweiterung eine Ansichtssache
Am Beispiel Klieberpark wird deutlich, was unter "Oberflächengestaltung" nach einem Garagenbau (Baujahr 2006) zu verstehen ist. [ weiter ... ]

Die zukünftige Bebauung auf der anderen Seite des Gürtels liegt zwar im 10. Bezirk, hat aber großen Einfluss auf die Wieden. Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan liegt bis 29. April zur öffentlichen Einsichtnahme auf. [ weiter ... ]
Bürgerinitiative Bahnhof Wien ruft zur Unterschriftensammlung bezüglich der Hochhausbau- und Straßenbauprojekte beim Hauptbahnhof auf [ weiter ... ]

Die Bürgerinitiative Bahnhof Wien überreicht Unterschriften beim BMVIT zur Anerkennung der Parteienstelleung im UVP- Verfahren und formuliert ihre Kritikpunkte am Gesamtprojekt Hauptbahnhof ......... [ weiter ... ]
Glücklicherweise gibt es auch Fälle, in denen Lokale Agenda 21 funktioniert, sogar dann, wenn eine Agendagruppe aus einer Bürgerinitiative hervorgegangen ist und wenn sie sich mit den Zielen von 'aktion21 - pro Bürgerbeteiligung' solidarisiert. Und obwohl es in der Nachbarschaft einen Bezirk gibt, in dem dies streng verboten zu sein scheint. [ weiter ... ]

4. Wieden | Sonntag, 25. Februar 2007

Aufgeschnappt...

Josef Galley titelt im Wien Standpunkt (Österreich v. 23.02.2007) „Der totale Triumph der Verhinderer“. Menschen, die sich in ihrer überwiegenden Mehrheit gegen eine gut gemeinte, aber heute antiquierte, in ihr Gegenteil pervertierte Idee (Volksgarage) auflehnen, als „Verhinderer“ anzupatzen, ist eine Meinung, die man respektieren, aber nicht teilen muss. Schon der Begriff macht stutzig: Ausdrücke, denen ein gezielter Beigeschmack des Verächtlichmachens anhaftet, werden zu meist dann benützt, wenn Sachargumente fehlen. Solche Spekulation auf das Emotionale ist von der Manipulation nicht weit entfernt.

[ weiter ... ]

In nur 50 Meter Entfernung vom St. Elisabethplatz wird kaum ein Jahr später jetzt ein neuerlicher Versuch gestartet an einem noch ungünstigeren Standort unter der Argentinierstrasse den Bürgern des Grätzels eine sogenannte Volksgarage für mehr als 7,5 Millionen Euro, drei mal so teuer wie eine normale Garage, unterzujubeln. [ weiter ... ]
 
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aktion 21 nun auch österreichweit ...



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