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Aktion 21
AKTION 21

„Sie habn a Haus baut …“ (Arik Brauer)
oder
„Österreichs größter Schwarzbau“ (Wochenpresse 13.6.1991)


Montag, 13. Februar 2012

1990/91 waren Neu-, Zu- und Umbauten der alten MVA Flötzersteig unter dem Decknamen „Reparatur“ in höchstem Eiltempo durchgeführt worden, um den Bau noch vor einer gesetzlich vorgeschriebenen durchzuführenden Sanierungsverhandlung fertiggestellt zu haben.

Diese bis dahin größte Verwaltungsverhandlung Österreichs, zu der rd. 2.000 Personen ins Austria Center kamen, fand am 4. Feber 1992 statt, als der Bau bereits abgeschlossen war!
Nach Meinung der BI sollte so die Gefahr einer Verhandlung MIT ALLEN BETROFFENEN abgewendet werden – und die „gefahrengeneigte Anlage“ sollte nicht Gefahr laufen, wegen ihrer Umwelt- und Menschenbelastung endlich geschlossen zu werden!

„Keine Verschlechterung durch den Bau“?

Lesen Sie das ganze Dokument mit Links zu Artikeln KLICK HIER

Aus dem Archiv 
von Ottakringer am 2012-03-04 um 18:57 Uhr
PRESSEINFORMATION

ÖKOBÜRO verlässt aus Protest das Team der "Strategischen Umweltprüfung (SUP) Wiener Abfallwirtschaftsplan"

Kritik an der Rathauspolitik von der Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen

Wien (17. Juni 2002). Das ÖKOBÜRO verlässt nach über zwei Jahren intensiver Mitarbeit aus Protest das Team der "Strategischen Umweltprüfung (SUP) Wiener Abfallwirtschaftsplan". Damit reagiert das ÖKOBÜRO auf die mehr als mangelhafte Umsetzung der Ergebnisse des SUP-Prozesses durch das Rathaus. .......

http://alt.global2000.at/pages/pa020617....

Und so weiter, und so fort ......
Geld stinkt nicht!
Stimmts, Rathausmänner und -frauen?
Der ganze Text ... bevor er gelöscht wird 
von Ottakringer am 2012-03-04 um 19:02 Uhr
Presse
PRESSEINFORMATION
ÖKOBÜRO verlässt aus Protest das Team der "Strategischen Umweltprüfung (SUP) Wiener Abfallwirtschaftsplan"
Kritik an der Rathauspolitik von der Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen

Wien (17. Juni 2002). Das ÖKOBÜRO verlässt nach über zwei Jahren intensiver Mitarbeit aus Protest das Team der "Strategischen Umweltprüfung (SUP) Wiener Abfallwirtschaftsplan". Damit reagiert das ÖKOBÜRO auf die mehr als mangelhafte Umsetzung der Ergebnisse des SUP-Prozesses durch das Rathaus.

"So soll die Müllverbrennungsanlage (MVA) Flötzersteig doch nicht geschlossen werden und der Beginn der zugesagten Maßnahmen für die Abfallvermeidung wird unendlich verschleppt. Für Abfallvermeidung gibt es derzeit kein Geld, sehr wohl aber für die Planung einer neuer MVA" kritisiert Dr. Fritz Kroiss, Geschäftsführer des ÖKOBÜROs.

Die "Strategische Umweltprüfung Wiener Abfallwirtschaftsplan" ist ein partizipativer Prozess, in dessen Rahmen von Beamten, Wissenschaftern und Vertretern von Umweltgruppen ein Strategieplan für die Wiener Abfallwirtschaft der kommenden Jahre erarbeitet wurde. Kernpunkte der Empfehlung sind die Abfallvermeidung und -verringerung, die Verbesserung der Biomüll-Verwertung aus Gewerbe und Industrie, die Stilllegung der veralteten MVA Flötzersteig und die Errichtung einer neuen Abfallbehandlungsanlage.

Das interdisziplinäre Team hat seine Empfehlungen im Sommer 2001 präsentiert, im Dezember 2001 wurden diese vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus wurde eine Monitoringgruppe mit Ökobüro-Beteiligung für die Überwachung der SUP-Ergebnisse eingesetzt.

In der letzten Zeit war es zu stark widersprüchlichen Ankündigungen aus dem Rathaus bezüglich einer dritten Müllverbrennungsanlage gekommen. Zunächst verkündete Bgmst. Häupl, dass die MVA Flötzersteig nicht geschlossen wird. Bald darauf war von einer neuen MVA mit einer Jahreskapazität von 450.000 Tonnen zu lesen.

"Wir befürchten, dass am Ende eine wesentlich höhere Gesamtkapazität für die Müllverbrennung in Wien zur Verfügung steht, gegen deren Ausweitung sich das ÖKOBÜRO immer ausgesprochen hat. Damit fällt jeder Anreiz für die Abfallvermeidung im vorhinein weg. Wir sind sehr verwundert, wie wenig sich die Rathauspolitiker um den in mühsamer Kleinarbeit errungenen Kompromiss des SUP - Teams kümmern", sagt Fritz Kroiss.

Auch die Kommunikation mit dem Rathaus ist Teil der Ökobüro-Kritik. Ein in der ersten Sitzung der Monitoring-Gruppe im März 2002 verfasster Brief an Umweltstadträtin Kossina ist bis heute unbeantwortet geblieben. In diesem Brief wurde um Information über die geplanten Maßnahmen vor dem Hintergrund der verwirrenden Medienberichte ersucht. "Wir sind davon überzeugt, dass wir in der Monitoring-Gruppe keine sinnvolle Arbeit mehr leisten können. Daher ziehen wir uns aus der weiteren Mitarbeit in der Gruppe zurück.", so Kroiss abschließend.

Für Rückfragen: Dr. Fritz Kroiss, Geschäftsführer ÖKOBÜRO
Tel.: 0699 17032875
MVA Pfaffenau 
von Kassandra am 2012-03-02 um 13:14 Uhr
Flötzersteig -

Spittelau -

und auch beim Bau der MVA Pfaffenau sind ja Gesetze, Vorschriften, Widmungen etc. nicht eingehalten worden!

Man darf gespannt sein, wie die GRÜNEN jetzt als "Mitregenten" in der Koalitionsregierung sich beim Umbau der Spittelau verhalten - ob sie auf die Einhaltung der Vorschriften bestehen und sie auch einfordern werden, oder ob wie jetzt in der Koalition an der Tagesodrnung Kuscheln und Kuschen angesagt ist!

Der grüne Umweltsprecher und die grünen Kleingeister in den Bezirken haben ihr grünes Gewissen längst abgegeben und gegen Posten, Pöstchen, Fahrradwege und Parkpickerl eingetauscht!

Schämt euch!
Materie, Naturgesetze 
von Penzinger am 2012-02-25 um 09:54 Uhr
Weil sie sich nicht an geltende Gesetze halten, leugnen sie auch Naturgesetze,

http://www.gottwein.de/Grie/vorsokr/VSAt...

http://www.aktion21.at/themen/index.html...

Die zeitungen sind voll davon, was Politiker und ihre Vasallen alles zu leugnen bereits ind, um ans Geld zu kommen ....
Umbau de rMVA Spittelau - wird es eine Umweltprüfung/Bauverhandlung geben? 
von Ottakringer am 2012-02-16 um 16:13 Uhr
Die gesammelten Dateien und Links sind absolut sehenswert!

Da gibt es offenbar ein fabelhaftes ARCHIV zum Thema - besonders gefallen haben mir die beiden Artikel zur Spittelau
"Ein Vverbrechen an der Menschheit" - Frau Partik-Pable!

Bin gespannt, ob sich auch nur EINE politische Partei am Alsergrund zu Wort meldet - die GRÜNEN kuscheln sicher auch dort mit den Roten im gut gepolsten Pfuhl!

Ein Trauerspiel, wer hätte das noch vor 2 Jahren sich vorstellen können, daß die soweit sinken würden.
 
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