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Aktion 21
AKTION 21

Aufruf zur Demo der Baumpaten in Steinhof


Freitag, 3. Februar 2017

Treffen der Baumpaten und Zeugen am Kettensägen-Massaker an 90 gesunden alten Bäumen
am Montag, 6. Feber 2017, 8:00 Uhr Osteingang OWS, 14., Reizenpfenninggasse 1.


Werte Baumpatinnen und Baumpaten,
Einer vertraulichen Information nach beginnen am Montag den 6.2.2017 die Baumfällungen im Ostareal, um den geplanten Wohntürmen im Otto-Wagner-Spital Platz zu machen.

Leider ist die Rot-Grüne Stadtregierung wieder nicht fähig bzw. mutig genug, diese Entscheidung offen den Bürgerinnen und Bürgern mitzuteilen, sondern diese Tätigkeiten werden wieder, wie schon gewohnt, still und heimlich in der Urlaubszeit (Semesterferien Wien) gemacht, wo möglichst wenige Menschen davon Wind bekommen und diese nach der Heimkehr vor vollendeten Tatsachen stehen.

Diese z.T. über hundert Jahre alten Bäume sind für alle Zeit verloren und können auch durch eine Ersatzpflanzung irgendwo in der Lobau nicht ersetzt werden.
Wir haben diese Information allen Medien und Oppositionsparteien gesendet, um wenigsten diese hinterhältige Strategie der Wiener PolitikerInnen allen Wienerinnen und Wienern zukommen zu lassen.
Wir ersuchen Sie, Ihre Meinung dazu an die Medien und/oder den Wiener PolitikerInnen zu senden. Diese hinterhältige Strategie ist nahezu eine Verhöhnung der 80.000 Menschen, die sich bisher gegen diese Kulturzerstörung ausgesprochen haben.

Bürgermeister: michael.haeupl@wien.gv.at

Vizebürgermeisterin: maria.vassilakou@gruene.at

Umweltstadträtin: ulli.sima@wien.gv.at

Kultursprecher der Grünen: wolfgang.zinggl@gruene.at

Bezirksvorsteherin von Penzing, SPÖ: andrea.kalchbrenner@wien.gv.at

Wir geben aber unseren Widerstand gegen die Zerstörung des einmaligen Jugendstilensembles Otto Wagners durch die Stadtpolitik nicht auf und hoffen auch weiterhin auf die Unterstützung der Wiener und der österreichischen Bevölkerung.
In diesem Sinne bleiben Sie uns treu und kämpfen Sie mit uns gegen diese Politik.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Unterstützung
Initiative Steinhof-erhalten
https://www.youtube.com/watch?v=kpmy876i7Xc&feature=youtu.be

Verbauung Steinhof pro und kontra: https://youtu.be/j7VpQaklC7U

Der Aufruf als pdf zum Downloaden KlICK HIER

Bericht in der Kronenzeitung: KLICK HIER

Bericht in HEUTE: KLICK HIER

Gastkommentar: KLICK HIER

OTS der FPÖ: KLICK HIER
Medienberichte zum Steinhof-Baummord: 
von Bifl 16., am 2017-02-25 um 10:27 Uhr
SchauTV hat auch einen Videobeitrag von den Baumfällungen und bevorstehenden Neubauten gedreht, bei dem auch die NEOS zu Wort kommen.

https://www.youtube.com/watch?v=bFuSWUYW...

Druckmedien:

http://www.steinhof-erhalten.at/medienbe...


Nun traut sich auch noch die GESIBA mit einer OTS heraus, deren Gesülze wohl kaum noch zu übertreffen ist.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2...

GD Kirschner Gesiba:
“Im Rahmen eines Mediationsverfahrens hat sich der Bauträger mit den AnrainerInnen auf diese Zahl der Wohnungen geeinigt.”
Wann? Wo?
Herr Kirschner lesen Sie das Abschlusspapier der Mediation (S.2, S.4) genauer!

http://www.steinhof-erhalten.at/Informat...

“…ausschließlich heimische Gehölze- wie Feldahorn oder Hainbuchen, Wildapfel etc. Heimische Gehölze sind an das lokale Klima und die lokalen Bodenverhältnisse bestens angepasst, sie sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Insektenfraß. Heimische Gehölze sind Teil des Naturhaushalts und bieten einer Vielzahl von Tieren Nahrung und Lebensraum..” !!!


Die gefällten Bäume waren Eichen, Koniferen, Eschen …. also ebenfalls heimische Gehölze. Außerdem benötigt ein neu gepflanzter Baum an die 30 Jahre, bis er durch die Photosynthese einigermaßen an die Qualität alter Bäume herankommt.
Warum das Atmen der Bäume so wichtig ist.
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-11...

Baumbestand 2013
http://www.steinhof-erhalten.at/baumpate...


Das Gesülze betr. Tierlein ist ein Hohn: Die bisher dort heimische Tierwelt (Rehe, Vögel ….) wird verjagt!

“72 Bäume haben ihre physiologische Altersgrenze erreicht, einer ist abgestorben..” Ja genau – und Schweine können fliegen.
BetreuBARES Wohnen - das ist der neueste Schmäh der Sozialindustrie um den Leuten- bzw. dem STEUERZAHLER das Geld aus der Tasche zu ziehen? 
von CR am 2017-02-25 um 16:55 Uhr
Sowohl in der ots der Gesiba

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2...

als auch im Interview in Schau-TV

https://www.youtube.com/watch?v=bFuSWUYW...
(bei 3:05)

nach den Baumfällungen schwärmt GD Kirschner/Gesiba immer „ein Viertel der Wohnungen sind für betreubares Wohnen vorgesehen“.

„Betreutes Wohnen“ und „betreubares Wohnen“:

http://www.rechtambau.at/Artikel/Betreut...

Betreubares Wohnen
Betreubares Wohnen ist rechtlich nicht definiert. Es kann als Schaffung einer Wohnung in einer Anlage verstanden werden, die baulich und vom Umfeld alle Voraussetzungen erfüllt, dass mit den von den Wohnungsnutzern selbst beizuziehenden Dienstleistern betreutes Wohnen im Sinne der obigen ÖNORM möglich ist. Die erste Sicherstellung der Grundleistungen sollte durch Kooperationsvertrag mit einem geeigneten Dienstleister erfolgen.

Freitag, 24.2.17, ist in der Kronenzeitung auf S. 47 ein ganzseitiges Inserat der Gesiba geschaltet „Selbständig bis ins hohe Alter“: Das neue Wohnmodell wird an Hand zweier Beispiele im 21. und 22. Bezirk samt Finanzierungsbeispielen erklärt.


Wird das sowas wie
"Senioren-Residenz im Otto-Wagner-Jugendstilensemble mit herrlichem Park"?

http://www.semiosis.at/2017/02/14/das-ha...

GD Kirschner schwärmt ja bereits "Ein Viertel der Wohnungen wird für betreuBARES Wohnen gebaut" - Also ausdrücklich nicht "betreutes" Wohnen!

Das wird also so eine Art "Senioren-Residenz" im Jugendstilambiente - aber da es einen sozialen Touch haben soll -

der Steuerzahler finanziert das ja fürstlich, sowohl durch die Zurverfügungstellung vormals öffentlichen Grundes an die gemeindeeigene Gesiba als auch noch durch die Förderung aus Steuermitteln -

werden "soziale" Nebelgranaten geworfen -
schließlich wollen die Altgenossen und Altgrünen es auch in der Pension schön haben!

Den Billa-Supermarkt samt Tiefgarage für 350 (!) Stellplätze – als „Wohnsammelgarage“ getarnt - baut der SPÖ-Bezirksvorsteher von Ottakring aus Steuermitteln gefördert in unmittelbarer Nähe der Gesiba-Neubauten am Parkplatz Ottakringer Bad dazu.

Ohne Rücksicht auf Verluste!
Die hat die Allgemeinheit - WIR!
Die "Berichterstattung" von ORF-Wien zum Otto-Wagner Spital Steinhof 
von CR am 2017-02-25 um 10:00 Uhr
Tendenziöser und untergriffiger kann man das wohl nicht mehr "gestalten"


http://www.steinhof-erhalten.at/

Baumfällung hat bereits begonnen!

ORF-Beitrag in Wien heute vom 14.2.2017

https://www.youtube.com/watch?v=BSSQeH0E...


Offensichtlich ist der ORF nicht fähig auch nach mehr als sechs Jahren zwischen den Steinhofgründen und dem Otto-Wagner-Spital zu unterscheiden. Eigentlich wäre es oberstes Gebot des ORF vor dem wirren Geschwätz des Moderators Recherchen zu betreiben. Ein kleiner Klick auf Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhof_(...)

würde hier Klarheit schaffen. Ebenso unerklärlich ist es, dass mehr als 80.000 Bürgerinnen und Bürger wie auch die gesamten Oppositionsparteien vom ORF als Anrainer bezeichnet werden. Aber was solls: Rot bleibt rot.
Die Dokumentation zum Valentinstag-Kettensägen-Massaker im Otto-Wagner-Spital Steinhof: 
von CR am 2017-02-25 um 10:15 Uhr
Bilder vom Steinhof-Areal

Hier einige Bilder der Zerstörung durch Rot-Grün, Valentins-Massaker von Wien 14.2.2017

Offensichtlich ist der Rot-Grünen Stadtregierung der Widerstand der Opposition und der Bürgerinnen und Bürger gegen die Verbauung des Otto-Wagner-Areals vollkommen egal. Für viele, die noch keinen Einblick in dieses herrliche Jugendstilareal bekommen konnten, gibt es unter den folgenden Links Bilder des Areals. Gezeigt werden die bisherigen Bausünden (VAMED) und der mutwillige Verfall von Pavillons, welche für den geplanten Anrainerverkehr störend sind.

VORHER:
https://www.facebook.com/media/set/?set=...

NACHHER:
https://www.facebook.com/media/set/?set=...

DAS ERGEBNIS.
https://www.facebook.com/media/set/?set=...


Die "Bauplätze" für die Gesiba-Politgünstlings-Neubauten sind "baumfrei" - genauso, wie es Hr. Bürgermeister Häupl im Gemeinderat am 29.1.2015 versprochen hat:

Zum Nachlesen:
Auszug aus dem Wortprotokoll der Gemeinderatsitzung vom 29.1.2015:

3. Anfrage
…………………..
https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-06...

https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-06...

Bgm Dr Häupl: "Es werden vor allem jene Flächen genutzt, die heute baumfrei, zum Teil auch bestandsfrei, sind. Denn wer das Areal kennt - und ich kenne es sehr gut, nicht nur aus der Vergangenheit, sondern auch aus der Gegenwart -, der weiß, dass hier Flächen zur Verfügung stehen, die keinen Baumbestand tragen. Dass ich gesagt habe, so wenige Bäume wie möglich, ja, zu dem stehe ich bis heute: so wenige Bäume wie möglich!.

So gesehen, Herr Gemeinderat, können Sie sich darauf verlassen, dass ein Ottakringer auf dieses ihm so vertraute Gebiet besonders aufpasst - .....

........ weiterlesen im Protokoll
https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-06...
Fällungsbescheid liegt vor 
von JK am 2017-02-13 um 21:06 Uhr
nach einer eben von der BV Penzing erhaltenen Mitteilung liegt jetzt auch der Fällungsbescheid vor, die Baubewilligung für die GESIBA gibt e ja schon länger.
Ersatzpflanzungen für 90 gesunde Koniferen und Eichen, die 2 Weltkriege überlebt haben, aber nicht die rot-grüne Mißwirtschaft in Wien? 
von CR am 2017-02-04 um 18:52 Uhr
Passend aus dem penibel gehaltenen Archiv von

http://www.steinhof-erhalten.at/medienbe...

der Bericht in der Kronenzeitung vom 29.11.2014:

http://www.steinhof-erhalten.at/Medienbe...

Ich bin damals am 28.11.2014 zu dem angekündigten Fototermin der Ersatzpflanzungen

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2...

zum OWS-Eingang Feuerwache hinaufgegangen, um mit dem Grünen Umweltsprecher Rüdiger Maresch betr. des Baum- und Umweltschutzes im OWS ein zwangloses Gespräch zu suchen.

Der Grüne Umweltsprecher Maresch (links von Sima) und Forstdirektor Januskovecz (rechts von ihr) haben – bei total nebeligen Wetter – beim OWS-Feuerwache-Eingang Joh.Staud-Straße mit dem Fotografen auf die Umweltstadträtin Sima gewartet und haben sich – offenbar um einander zu beeindrucken – leider so rüpelhaft gegeben, daß ich auf ein Gespräch verzichtet habe.

Der Bericht in der Krone am nächsten Tag war erfreulich!
http://www.steinhof-erhalten.at/Medienbe...

Danke an die Krone!
Diesen Artikel finde ich PASSEND – alle Befürchtungen werden offenbar wahr:
So schauen dann die Ersatzpflanzungen für die 100 uralten gesunden Koniferen und Eichen aus, die 2 Weltkriege überlebt haben – aber nicht die rot-grüne Mißwirtschaft in Wien.
Der Grüne sog. "Umwelt"sprecher Rüdiger Maresch rügte 2007, daßim 4. Bez. "die Motorsägen sprechen" 
von Karl S., 14., am 2017-02-05 um 17:42 Uhr
"Maresch: VP-Bezirkvorsteherin Reichard lässt BürgerInnen im Stich und die Motorsägen sprechen
Grüne Wien sprechen sich gegen Umwidmung von Grünland in Bauland aus

Wien (OTS) - "Bezirksvorsteherin Reichard läßt ihre BürgerInnen im Stich. Jetzt sprechen die Motorsägen", zeigt sich der Umweltssprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch empört. Die Grünen stehen hinter dem Protest der zahlreichen AnrainerInnen, die 11 großen Bäume im dichtverbauten 4. Bezirk retten wollen.

Die Baumfällungen, mit der es die Besitzerin ja ganz besonders eilig hat, sind angesichts der Spekulationsumwidmung mit größtem Argwohn zu betrachten, meint die Sprecherin der Grünen Wieden, Barbara Neuroth. Die Grünen sind im Sinne der AnrainerInnen gegen die Umwidmung und gegen den Verlust der Grünfläche. ........."

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2...

In der Semesterferienwoche 2017 sollen im Osten des denkmalgeschützten OWS vorerst 80 - 90 ehrwürdige gesunde Koniferen undEeichen geschlägert werden, um für vorerst 4 von 10 Neubauklötzen der gemeindeeigenen Gesiba "Platz zu schaffen".
Als Bauführer wird die STRABAG genannt.

Da haben die sog. (ehemaligen?) Grünen ausreichend Gelegenheit, ihr Umweltbewußtsein unter Beweis zu stellen und die schönen Bäume zu schützen;
man darf gespannt sein, ob der Umweltsprecher der Grünen sich mit der Umweltstadträtin zeigen wird.
Die sog. "Grünen" in Wien sind längst zu Steigbügelhaltern und Vasallen der herrschenden Nomenklatura verkommen! 
von Karl S., 14., am 2017-02-25 um 10:38 Uhr
Für den Verbleib am Rathausfuttertrog machen sie ALLES!

Seit der Koalition in Wien 2010 sind sie nicht mehr grün, sondern schlammfarbig.
Sie suhlen sich im MITMACHEN und Absahnen - für Geld.

http://www.steinhof-erhalten.at/Bilder/1...
 
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