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Aktion 21
AKTION 21

2018: „Jubiläumsjahr“ - auch für die MVA Flötzersteig!


Montag, 14. Mai 2018

60 Jahre Leidensweg der Bevölkerung

Vor 60 Jahren - am 6. Mai 1958 - wurde die Petition an den Wiener Bürgermeister Franz Jonas übergeben, die geplante MVA am Flötzersteig nicht zu bauen:
http://www.aktion21.at/themen/index.php?menu=106&id=437

Vor 55 Jahren - am 25. April 1963 - ging die MVA Flötzersteig in Betrieb:
http://www.aktion21.at/themen/index.php?menu=106&id=2064


Ausbreitung der Emissionen
1987 berechnete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) die Ausbreitung der Emissionen der MVA Flötzersteig über Wien und Umgebung:
Der besonders belastete Teil wurde mit einem Radius von 5 km dargestellt, mit einem Radius von rd. 20 km wurde die Belastung durch die MVA auch in entferntere Gebiete – auch außerhalb Wiens – dargestellt.

Greenpeace Int. „Müllverbrennung und Gesundheit 2001“
Greenpeace Int. faßte in einer Metastudie die Ergebnisse von rd. 200 wissenschaftlichen Arbeiten zusammen, die gesundheitliche Gefahren durch MVAs aufzeigten:
Das Prinzip Müllverbrennung ist “nunmehr endgültig und unwiderruflich obsolet”. Selbst modernste Müllverbrennung ist “schmutzige und veraltete Technologie”, die weltweit gestoppt werden muß, da sie menschliche Gesundheit schwerstens belastet: Störungen des Immun- und Fortpflanzungssystems, des Hormonhaushaltes, Schäden des Ungeborenen, Fruchtbarkeitsstörungen, verminderte Samenproduktion, zunehmende Sterilität, Allergien, Krebs, Herz-Kreislaufstörungen, Herzinfarkte, Störungen der Sensorik (Hören, Sehen, Geruch, Geschmack), Wirkungen auf das Zentralnervensystem, psychische Störungen, Schlaganfälle etc. sind im Zusammenhangmit Müllverbrennung zu nennen.


Die MVA Flötzersteig läuft und läuft und läuft ……
Keine zeitliche Begrenzung durch das Gesetz für derartige gefahrengeneigte Anlagen?!

Wie lange NOCH?
Wie viele Kranke und Tote verursachte allein in Wien die MVA Flötzersteig??


Lore Kummer
Wien, 6. Mai 2018
BI-Flötz-2018.Jubiläum

Die "Wandlung" der Grünen" von einer Umweltpartei zu .... 
von Überparteiliche BI MV Flötzerstgeig am 2018-05-20 um 12:38 Uhr
2001:
für die engagierten Bürgerinitiativen (BI) statt. ...im ökologischen Bereich und .....wurde eine Trophäe - der 'Goldene Igel' - verliehen.

Der 'Goldenen Igel' im Ökobereich wurde Dr. Lore Kummer als Vertreterin der Überparteilichen BI Müllverbrennungsanlage (MVA) Flötzersteig verliehen. Diese BI wendet sich gegen die 1963 errichtete MVA Flötzersteig........
Der BIV unterstützt Bürgerinitiativen von bundesweiter Bedeutung, deren Ziel die Erhaltung und Förderung der Umwelt und der Menschenrechte ist.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_...



2002:
" .........Dazu präsentierten die Plattform und der Grüne Gemeinderat Rüdiger Maresch Studien zur Gesundheitsgefährdung durch Schwermetallemissionen und durch Emissionen chlorierter Verbindungen wie sie bei der Müllverbrennung auftreten. Demnach seien Embryos und Kinder besonders gefährdet. Maresch forderte das Aus für die Verbrennungsanlage Flötzersteig..."

https://derstandard.at/984941/Umweltexpo...


2008:
"Die alte Dreckschleuder Flötzersteig gehört dringend zugesperrt", sagt Rüdiger Maresch, Umweltsprecher der Wiener Grünen. "Es wurden dort zwar nachträglich einige Filter eingebaut, das ändert aber nichts daran, dass die Technologie aus den Siebzigern stammt." ...

https://derstandard.at/3188695/Die-Wiene...


2010:
Zwei Vertreterinnen der Überparteilichen BI MV Flötzersteig - Lore Kummer und Carola Röhrich - waren am Mittwoch, 15. September 2010, 18 Uhr, auf Einladung des Grünen Klubs bei einer Vorwahlveranstaltung der GRÜNEN im Museumsquartier; Frau Mag.a Maria Vassilakou und Herr Mag. Rüdiger Maresch haben sich bei dieser Veranstaltung persönlich an die beiden Vertreterinnen der BI Flötzersteig gewandt und darauf HINGEWIESEN, daß die Schließung der MVA Flötzersteig im WIEN-Wahlprogramm 2010 fix vorgesehen ist
Bekanntlich ist gerade der Punkt „Schließung MVA Flötzersteig“ in den Koalitionsverhandlungen „geopfert worden“ ,
sh. Anhang

http://www.aktion21.at/themen/index.php?...


sic transit gloria ...
oder: Wieviel sind Wahlversprechen oder gar Umwelt-Ideale der Grünen noch WERT?
Die "Wandlung" der Grünen" von einer Umweltpartei zu .... . einer Betonierer-Partei 
von Bifl 14., am 2018-05-20 um 13:51 Uhr
Die GRÜNEN sind zu Wendehälsen VERKOMMEN!

Sh.Otto-Wagner-Spital am Steinhof, den szt. "Spiegelgrund!
Immer schön sich als Antifaschisten und "Niemals-Wieder"-Mahner gerieren, aber wenns dann ums Geld und den gutdotierten Gemeinderats-Job geht, einknicken und für "Schöner Wohnen" am Spiegelgrund kassieren.

Und engagierte Bürger und Bürgerinnen als 2Verhinderer" und ärgeres beschimpfen.
Das ist GRÜN geworden.

Abstoßend.
 
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