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Aktion 21
AKTION 21

Komet will auch BürgerInnenbefragung!


Donnerstag, 1. Juli 2010

Die BürgerInnenbefragung gegen die Verbauung der Marillenalm in Meidling ergab ein deutliches Nein. Die Marillenalm wird wieder in Parkschutzgebiet rückgewidmet.

Die Bürgerinitiative Komet freut sich mit, fragt sich aber nun: Warum wurde die BürgerInnenbefragung für Komet rigoros abgelehnt, während die für die Marillenalm umgehend in die Wege geleitet wurde und deren Ergebnis Berücksichtigung findet?


Schon 2007 (vor der Flächenwidmung) wurde eine BürgerInnenbefragung zu Komet beantragt und damals mit den Stimmen der SPÖ abgelehnt. Dieselbe SPÖ hat nun die Befragung zur Marillenalm unterstützt. Warum?

Es handelt sich in beiden Fällen um Spekulationsprojekte.
Es handelt sich in beiden Fällen um eine Standortverfehlung (Parkschutzgebiet, bzw. seit Jahrzehnten nur sensibel zu bebauender Flußbereich in Welterbenähe)
Es gab/gibt in beiden Fällen massiven Widerstand aus der betroffenen Bevölkerung.

Was macht den Unterschied?
  • Sind, gegenüber der privilegierten Wohngegend um den Springerpark - die AnrainerInnen der Schönbrunner Schlossstrasse für die Bezirksvorstehung BürgerInnen zweiter Klasse, denen die Instrumente des Bürgerwillens verwehrt werden? Der Vertreibung der MieterInnen am Kometareal – und nichts anderes findet gerade statt – schaut die Bezirksvorstehung Meidling tatenlos zu – bessser, sie schaut weg.
  • Oder liegt es dran, dass der Bauwerber bei der Marillenalm die ÖVP gewesen wäre, bei Komet aber SPÖnahe Bauwerber?
  • Auch über denkbare Geldflüsse oder Gegengeschäfte könnte man angesichts der eklatanten Ungleichbehandlung fast in’s Grübeln geraten.
Das geplante Komet Projekt wird von AnrainerInnen, BürgerInneninitiative, Unesco und von wohl allen WienerInnen, denen verträgliche und bevölkerungsorientierte Stadtplanung ein Anliegen ist, abgelehnt. Die Unseco beschäftigt sich auf ihrer nächsten Konferenz wieder einmal mit dem Komet Projekt Von den Medien werden seit sechs Jahren immer wieder unzählige und permanente Ungereimtheiten bei Komet aufgezeigt.

G.Carney

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